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Die erste ist, daß man sich in dieses Stu ».Daßma»dium mit einem von allen Vorurtheilen, WM'oder, welches hier einerley ist, von allen Seile setzet.Lehrgebäuden freyen Gemüthe einlaßt. EinMensch, der zum voraus mit gewissen Mey«nungen eingenommen ist, suchet und stehetin der Natur weiter nichts, als was den-selben günstig ist. Eine allzugroße Erge- Auf«ln<m<benheit gegen peripatetische Begriffe, hat AAA"''ehmals den Galenus an dieser Klippe schei- „ung«»der« lassen. Er fand, von der Allgemein« Nmninheit der Grundsatze der alten Schule all- oerAliNty-zusehr eingenommen und von geringen ^""6-Gleichheiten versuchet, die vier Elementein einigen Saften des menschlichen Kör-pers, und brachte alle die Arzeneyen, so wohl,als die Gifte, ich weiß nicht unter welcheCardinalelgen/chaften, welche, ungeachtetihrer verschiedenen Grade, keineswegeszureichend waren, sie m sich zu fassen.Man würde kaum begreifen, wie ein Ge-lehrter von diesem Range, in dergleichenVerblendungen verfallen können, wennnicht eine Sklaverey von dreyzehn Jahr-hunderten unter ihrem Joche bestätigethatte, daß der menschliche Verstand sichalle Thorheiten in den Kopf zu setzen fähigist. Die Scheidekünstler (Chymisten) wa-ren die ersten, welche sie verwarfen. Alleinsie waren nicht damit zufrieden, daß sie dieUnvollkommenheit des kostbaren Guts, sodie Araber vom Galen in VerwahrungA 5 hatten,