Vorrede.
So weit war ich gekommen, und mein Werkerwartete weiter nichts, als den Druck, ansLicht zu treten: als in England ein Buch übereben diese Materie heraus kam. Hier ist derTitel davon: ^.n ^ccoum of cde I^ite anä^VritinZ8 of ULk^i^n noükNHvr,OoNor scc. in c^o ?art8, wirk an ^ppen-üix; London 1743. 8^0, p. 226. Der Ver-fasser, der sich nicht nennet, ist ein Arzt, und,wie es aus dem Buche selbst erhellet, ein wür-diger Schüler von Boerhaven. Er belehretuns in seiner Vorrede, daß „sein Buch vor lan-„ger als zwey Jahren geschrieben worden; daß„verschiedene Zwischenfalle die Herausgebung„desselben bis hierher verzögert haben, ob gleich„vor dem Jahre nicht mehr als zween Bogen„daran zu machen übrig gewesen. Er hat sich„vorgenommmen von Boerhaves Leben und„Schriften in der Sprache eines Volkes zu„schreiben, von welchem er seit langer Zeit Auf-munterungen erhalten, die er sich durch seine„Geschicklichkeit und Unterweisungen erworben„hat. Eine natürliche Vorstellung, saget er„ferner, von dem siufenmaßigen Fortgange eines„glücklichen Witzes, der sich von seiner Jugend„an, unter den allermißlichsten Umstanden, be-strebet hat, so wohl das gemeine Beste, als
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