Wassern.
Auch ist es gst denen dievmb den nabelgesthw«!^len seind/macht »«l hmne»/VNd ist güt denen die densieinhaben.
wichen lauch wasser ist güt dem der ryt vnd blatevmaset vnder den angenn ist/damit gewaschen machet«veisse haut/vertrelbt auch die rür in dem bauch.
lkpheiwasser »st gütfiir den siein/ treibt den anß/vnd reiniget diedärm vnd blast«/ ist denfrawen nitgilt/wan es vertreibt/n dlegebnrt/Vndchstschade«Henfrawen.
Schwammen wasserist gütfiir die roten fieckenn«mderdenaugen.
Minyen wasser ist heisivnd trneken gleich/ vnd istgüt denen die bssi leber oder lungenhaben/vnn d dietempss?g vmb das hery simd.
Auch ist esgütdte nitgedewenwogenn/anch diedarmfncktigseind.
Rosenölmach also. Nimzweipfundtbanwäl/vnd leg darein ein halb pfimdt rosen btetter/vnd thöf«»in ein glaß/vnd versiopffes wol/vnd seye es an diesonnen/seihe es dan durch ein tüch/thü es wider in eln>glaff/chü frisch rostn dariiber/ das öl solnnMalso be>halten.
Creuywurywafsir isigüt welchem Vielebernentsznndet ist von iiberigerhttz/ dem sol man es zutrinck^en geben.
i^sisi auch sihtgKt für alles gesegnet in dem leib/bie wurm vertreibt man damit.
Pfaffen kraut wasser istgüt frawenvnnd mannenZurrincken/wan jn die müter in dem leib vnrein ist o d^derweethut/vnndbesonder reiniget cs dlemutter/
^mmaneinschweifbadwacht/pnddandas kraut
damA