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ders als Schutzmittel Dei ansiecseuutai xupiuemieu murine, lerner _____ Jrr .
cbondrischen Zuständen und andern UnterJeibsübeln anwandte. Auch äusserlich hat mandie Raute empfohlen, doch ist hier Vorsicht nöthig.
Erklärung der Kupfcrtafel 186. Der obere Thcil des blähenden Gewächses in nat. Gr., a) der Kelch,b) die Blume ohne die Blumenblätter, beides in nat. Gr., c) das Pistill mit den Staubgcfässenetwas vergr., d) ein Staubgefäss vergr., e) der r/uerdurchschnittene Fruchtknoten vergr.
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Anacyclus Pyrethrum.
Syst. sex. Syngenesia Superflua. — Syst. nat. Compositae s. Synanthereae.
Char. gen, Hülle halbkugelig aus ziegeldachartig liegenden Schuppen; Blüthen-boden gewölbt mit Deckblättchen: Achaenien flach-zusammengedrückt, mit häuligem ander Spitze zwei Zähne bildendem Rande.
Char. speciei: Wurzel ausdauernd, Stengel aufsteigend, mehrblättrig, weissbehaart,Blätter behaart, 2 — 4mal gefiedert, die äussersten Fiederchen kurz, linealisch und spitz,Wurzelblätter auf halbrunden Blattstielen, Stengelblätter fast sitzend.
Synonyme: Anacyclus Pyrethrum Link, Anthemis Pyrethrum Lin. — Deutsche:Bertramwurzel, römischer oder ächter, spanischer Bertram, Bertram-Chamille, ächte Ring-blume.
Vaterland: Diese Pflanze kommt sowohl im nördlichen Afrika, als auch in den euro-päischen Ländern am Mittelmeer vor. Blüht vom Juni bis August
Beschreibung: Wurzel walzenförmig, spindelig, fleischig, schopfig, bis 1 Z. dick, bis1 F. lang, faserig, seltener mit einem Aste, aussen braun, innen weisslich-gelb. Stengelmehrere, am Grunde niederliegend, mit der Spitze aufsteigend, \ — 1 F. lang, rund, nachoben etwas ästig, beblättert, schwach behaart. Blätter graugrün, etwas fleischig, etwasbehaart. Wurzelblätter in Menge, 3—4mal gefiedert, gestielt, mit Blättchen, die sich nachder Basis hin vereinfachen, kaum Nagels lang, die äussersten Fiederchen 1 — \\ Lin. lang,dick linealisch, mit kurzer Spitze. Slengelblätter ohne abgesetzten Blattstiel, allmähligweniger zusammengesetzt, sonst höchst ähnlich, bis zu \ Z. und noch mehr verkürzt.Köpfchen einzeln an der Spitze des Stengels und einiger wenigen kurzen Aeste, aus denobern Blattwinkeln, massig gross. Hüllblätter dicht angedrückt, ziegeldachartig, eiförmig,mit breitem weisshäutigem Rande, in der Mitte grün, etwas behaart. Deckblätter häutig,gross, oben verbreitert stumpf und coneav. Scheibenblumen zwitterlich, gelb, regelmässig.Röhre flach-zusammengedrückt, 2-flügelig. Saum 5-spaltig, aufrecht. Randblumenweiblich, zungenförmig, mit breiter stumpf-3-zähniger, oben weisser, unten purpurrotherZunge, oft verkümmernd, selbst fehlend. Staubgefässe 5, deren Staubbeutel eine Röhrebilden, ohne Anhänge. Griffel oben 2-spaltig. Karben endständig, verdickt. Achae-nien obeonisch zusammengedrückt, flügelrandig, der Flügelrand unregelmässig gezähnt oderganz, auf den Achaenien in Spitzen ausgehend.
Guimpel's Abbild. II. Bd. 13