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gfgsen, h) ein Kronenblatt, alles in nat. Gr.; c) ein Bündel Staubgeßisse,d) Staubbeutel noch mehr vergr., e) der Stempel, f) die reife Frucht, K ) dieselbequeer durchschnitten, li) ein Saamen ganz- und i) queer durchschnitten, alles in
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Caryophyllus aromaticus.
ty/rf. sex. Icosandria Monogynia. — tys*. «o/. Mjrtaceae Juss.
Char. gen: Kelchröhre: cylindrisch, Saum: 4theilig; Kronen-blätter: 4, mutzenförmig, an den Spitzen zusammenhängend, bald abfal-lend; Staubgefasse: zahlreich, frei, in Haufen gruppirt, auf einem flei-schigen Wulst innerhalb des Kelchsaumes angeheftet; Ovarium- 2fächriffjedes Fach mit etwa 20Eychen; Frucht: eine 1—2fächrige, 1—2saamigeBeere; Saamen: mit dicken fleischigen, aussen concaven, innen verschie-den gebuchteten Saamenlappen, aus deren Mitte das grade Wurzelchenausgeht, welches am obern Ende von ihnen verborgen wird.
Chcn\ speciei: Blätter: eiförmig-länglich, auf beiden Enden zu-gespitzt; Trugdolden: vielblumig.
Abcinderungen: Es giebt eine Abänderung mit vieltheiligem Kelch-saum: C. coronatus genannt.
Synonyme: Caryophyllus aromaticus L. u. vieler Autoren; Euge-nia caryophyllata Thunberg, Myrtus Caryophyllus Sprengel. — Deutsche:Gewürznelken, Gewürznägeleinbaum.
Vaterland: Auf trocknen Stellen der moluckischen Inseln wildund angebaut; auf den Maskarenischen Inseln, den Antillen und auf demFestlande von Südamerika ist seine Cultur ebenfalls versucht. Blüht imApril, Mai u. f.
Beschreibung: Baum: von massiger Grösse mit pyramidalis eherKrone, tief gehenden Wurzeln; Rinde: dünn und glatt, dicht am Holzeanliegend; Blätter: gegenständig, gestielt, immergrün, lederartig, eiför-mig-länglich, oder lanzettförmig-länglich, auf beiden Seiten zugespitzt,die Endspitzen stumpflich, von vielen feinen parallelen Adern durchzo-gen, beidseitig kahl, ganzrandig, oben dunkler glänzend, unten blassermit feinen Drüsenpunkten, 3— A\ Z. lang, höchstens l^Z. breit, allmäh-lig in den langen, gerinnten, an der Basis verdickten Blattstiel überge-hend; Trugdolden: endständig, an den Spitzen der Zweige mehrblu-mig, einfach oder doppelt verzweigt mit gegenständigen 1 — 3blumigenZweigen, diese, so wie die Blumen, jeder vor dem Blühen an der Basismit 2 sehr kleinen hinfälligen, gegenständigen Hüllblättchen versehen r