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^:,,U:N. Porlugal, spessien, bisweilen auch in der Schweiz und Kälülhen auf?reid?nart!Zen Bodenniid. ^lüpl vom Iuly bis September.
In den Gärten findet man hie und da einige Abänderungen, die sich durch Größe und durch dasmehr oder weniger GesüUtsepn unterscheiden, so hat man auch in England eine Varietät mit weisserBlume aus shina. .
In milden Himmelsstrichen, besonders im südlichen Deutschland, hält dieses Baumchen imfeeien Lande den Winter aus, oder in nördlichen Gegenden muß es in frostsreicn Behältern überwimtern, oder wenn man ihn im Freien erhallen will, durch irgend eine Bekleidung vor starkem Frostegeschützt werden. Blumenfreunde die keine Glashäuser haben, und solchen in Töpfen oder Kübelnziehen, können ihn den Winter über in einem Gewölbe, oder Kammer aufbewahren.
In Laub oder Mistbeeten, die zur Hälfte mit guter Grabelanderde und etwas Flußsand gemischtsind, kommt dieses Bäumchen gut sort, und läßt sich leicht durch Wurzelsprößlinge, und durch Steck-linge vermehren.
In Persien und in andern Ländern Asiens war dieser Baum und seine Früchte von frühestenZeiten her beliebt, indem der Saft derselben in heißen Landern im Sommer zur Erquickung dient.Die Marockanischen sollen sich durch Wohlgeschmack besonders auszeichnen, in Rücksicht der Größesind die inPrsien wie ein StraußeNey, und in Egyvlen hüben Reisende 6 ^.sund schwere g:ftn>cn. InDeutschland erhalten wir reife Granatäpfel aus dem südlichen Europa.
Die Rinde der Frucht besitzt einen bittern adstringileuden Geschmack und wird in den Apothe,k.n unter demNamen (Üaitox ßr»n»l«rurn oder Ulnlicorniurn, und die Blüthen l'lore« 8l,I»u>sliorum zum Gebrauche aufbewahrt. Das Holz dient zu verschiedenen Tischlerarbeiten. Die Früch,te unmäßig genossen erregen Blähungen, und Schmerzen im Unterleib. Die getrocknete zu Pulver ge-riebene Blüthe pflegte man ehemals auf wunde Stellen des Körpers zu streuen, so gebrauchte manauch den Absud derselben als Bähung auf die Augen bei blätternden Kindern, allein heut zu Tagesind derlei Mittel, wie billig, außer Gebrauch gesehl.
K e r m e s - E i ch e.
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Echarlachbaum; IIrx ncuIs»tÄ ooocißlHnäileik,. L»ull. z>in 425. Franz. ?etit(^KKue veiH« leuille« tres-pi^uuntez et Hui poitem 1« Kerrn««. Sie bildet ein niedriges Bäumchen.