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Suppl.- Bd (1822)
Entstehung
Seite
44
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^, vil <ckc ^ Liv ^.

In Smaland zeigen sie durch ihre Blüthe die Zeit an, wenn Sommern gesäet werdenM. Der gemeine Mann glaubt noch hie und da. daß in den Jahren, wo diese Hunger blüm-ch< n häufig zum Vorschein kommen. Thcuerung entstehen werde.

Gemeiner Drachenbaum.

?«!m, vrao«. ^ill. Dict. H«l".raßu5 llr«oo. 8,.«°. pl»nt « P. 45'- Franz. l.« ärnZonier^ se«Me« cle^o°« v«Ißo. Engl. 1K° är.ß°n »ee. Di. Wurzeln sind zahlreich, «lst.g.und treiben mehrere Ausläufer. Der Stamm ist nackend, und bis an die Blätterkrone bei7 Fuß. letztere aber 3 Fuß hoch. Der Durchmesser desselben beträgt einen halben Fuß. Außer-halb ist er hier und da knotig, und mit den Narben der abgefallenen Blätter gezeichnet obenaber glatt und ohne «este. Die Blätter sind ungtstielt, liogen dachziegelformi« übereinander, so,daß der Ursprung derselben unsichtbar ist; sie sind 5 Fuß lang und 2 Zoll bre't, g'augrun etwafi eschig. rinnen örmig. und haben eine scharfe Spitze. Die un.rsten hängen abwärts, d.e « ttlern st hen ab, und die obersten aufrecht. Di« ästige Blumenkolbe erhebt sich am Ende esS amm - Mischen den Blättern empor, beugt sich seitwärts und ruhet fa auf den Blät-tern, sie ist 4 Fuß lang, und an der Basis 2 bis 3 3°« dick. Die Blumensche.den sind mder ersten Periode weißlichroch . so wie sie sich aber ihrer vollkommenen Ausbildung näheren, bekom-men sie eine ziegelrothe Farbe, und gewähren zwischen den grünen Blättern e.n pracht.ges An-sehen wozu die weißlichen, einblättrigen, mit 6 tiefen Einschnttten versehenen Blumen mchrweuig bei ragen. Die Staubfäden sind mit länglichen gelben Antheren gekrönt. Der zugesp.tzteFruchtknoten trägt einen häutigen, seitwärts gebogenen Griffel, mitDie gclblich saure kirschenähnliche Frucht ist eine dreifächrige saftige Beere, m e.nem leben Fa-che befindet sich ein einzelner weißer nach seiner Reise beinhart elastischer Saame.

Sein Vaterland ist Ostindien. Gehört zur 6. Klasse und .. Ordnung ,. . ^

Dieser Vau.« ist wegen seines blutrothen Saftes, welcher im Fruh.ahr und in den he.ßenSommertagen aus den aufgeritzten Knoten seines Stammes ^'/^ merkwurd.g. er w.rdvon einige für das echte Drachenblut der Apotheken gehalten. Doch ist bekannt, daß es auch