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der Blase zu. I<tzt braucht kein Arzt diese Pflanze mehr; inteß könnte man Wollt schön unddauerhaft gelb damit färbe». S. Murray Vorr. von Heilm. I. S. Z,c>.
X ü K ^ n l n N ^ ll KI.Spreublume.
Kennzeichen der Gattung: Der gemeinschaftliche Kelch besteht aus dachziegelförmig gela-gerten Schuppen, und hat einen gefärbten Strahl. Der Fruchlboden ist mit Spreu»bl <lttchen besetzt. die Haarkrone spreuig»borstig.
Nach Linn«« gehört sie in die 19. Klasse s. Orbnuna,. Von den H Gattungen wird hiereine beschrieben:
X L tt ^ n 7 n n KI ll iVl ^ n n u II IVI.
Gemeine Spreublume.
1"al). 922.
Strahlblume; Papierblmne. Engl, l2c)ilm»ou «rmunl x«r»utllernuni. Franz. X«.Illlltliemu »nuuvi.
X. ii«rl,»«:«u»n. ^»c<z. nuztr. t. Z88.
Mit stumpfen, rauschenden Kelch schuppen, davon die innern im Strahle abstehen, lawzettförmig und stumpf sind.
Der Stengel ist ästig, aufrecht, wie die Blätter und Blumenstiel«, mit weiß,grauem Filze bekleidet. Hie Blatter stehen wechsclsweise, sind lanzettförmig, an beiden En-den verdünnt, auf der Unter fläche blaßgrau. Die Blumen stehen einzeln auf langen, vier-eckig .gestreiften, einblümigen Stielen; die untern Kelchschuppen (Blätter) sind evförmig,rauschend, glänzend, dachziegelförmig gelagert, die obern, welche den Strahl ausmachen, vielgrößer» lanzettförmig, abstehend, schön roth oder violett, zuweilen weiß. Hie Haarkrone be-sieht aus fünf ungleichen, gespitzten, specuartig, fast gefranzten Blättchen. Diese jährigePflanze wächst in Südeuropa, in der Levante, auch in Oesterreich und der Schweiz, sie blühtvom Fuly bis im Herbst, und wird zur Verschönerung der Gärten benutzt. Den Saamen säetman an der bestimmten Stelle ins Land; die Pflanzchen unterscheiden sich von andern mit ihnenzugleich hervorkeimenden Gewächsen durch fißende, fast kreisrunde, ganzrandige, unten weißlich-«ließ. X. Band. M
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