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10 (1819) Sorbus - Zostera
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87
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in <?olniu«ut«lt. lüoettiuß. lX. z». Z^>. t»b. 7. Dessen Reise um die Well. Ausg. in «.III. S. Z,Z.

A3 u l f e n i c.

Kennzeichen der Gattung: Ein fünftheiliger Kelch, eine rachensörmlge, zweilippigeKr«,ne; die Oberlippe ist kurz / ungetheilt, die Unterlippe dreitheilig, im Schlünde de»haart; zwei gegen einander geneigte Staubfäden, welche an der Oberlippe liegen, undein Griffel. Die Kapsel ist zweisächrig und vierlappig.Nach Linn6e gehört sie in die 2. Klasse «. Ordnung.

Karnthensche Wulfenie.

^al). 920.

«Z«cr>. miscell. 2. zi. 62. t. 8. k. 1. Ie. i»r. l. t. 2.

?»«clei<,t» ^Vulfeuiu. I<»ni»i^ illugtr. l. p. 48« t. »Z. l. «.

Mit einem nackten Stengel, gekerbten Blättern, und einseitigen Blumen. Die Wur»z« lblütler sind umgekehrt«eyrund - länglich, grob gekerbt, unbehaart. Der Blumenschafterhebt sich unmittelbar aus der Wurzel , ist eine Spanne und drüber lang« ausrecht, rund,mehr oder weniger mit lanzettförmigen, schuppenartigen Blältchen bekleidet. Die Blumenstehen trauben - oder ährenfsrmig am Ende des Stengels, und sind nach einer Seite gerich-tet; an der B a si s der Blumenstielchen sitzen lanzettförmige Nebenblitter. Diese Pflan»ze. welch« auf hohen Alpen in Kärnthen wild wachst, perennirt in unser« Gärten im Freien lsie liebt einen leichten Boden und einen etwas schattigen Standort. S. die Bebandl. der Paede-5»ten in Dietrich's Gärtner-Lexikon 6ten Bd. S. 62j.