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yen, bitterlichen, etwas zusammenziehenden Ges<fmack. Die Allen bedienten sich derselben in der
Pcst und andern ansteckenden, auch epidemischen Krankheiten. Daß sie große Arzncifrüfte besitzt,
ist gewiß, aber welche, das weiß man noch nicht bestimmt genug. Das Vieh frißt das Kraut die«
ser Pflanze nur, wenn man es stampft, und unter den Hechsel mengt. Für die Vienen ist die.
Blülhe sehr angenehm und einträglich.
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Kolben.
Kennzeichen der Gattung: Die Geschlechter sind halb getrennt; die minnlichen undweiblichen »lüthen bilden cyllndnsche Kätzchen (Mben). Die männliche Blüthe hat ei-nen undeutlich dreiblättrigen Kelch, leine Krone, i bis 2 und mehrere Antheren. Beider weiblichen Blütbe ist weder ein Kelch noch eine Krone vorhanden, sondern nur einFruchtknoten. Ein Säumen in einem häutigen, gestielten Behälter, dessen Stiel-chen am Grunde mit langen Haare« umgeben ist.
Nach Linrrve gehört er in die 21. Klasse Z. Ordnung. Von de» 4 Gattungen kömmthier eine vor:
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B r e i t b l a t t r i g e r K 0 l b e n.
lad 892.
Gemeine Rohrkolbe; Lieschkolben; Teichkolbc; Wammsknittel; Teich- oderWeiherpumpe; Rohrpumpe. Engl. Li«»» c»l'«. t»ii, «,r »««ä. r»«««. Franz.
M»55etu » l»r^e5 s^uill»«.
1'. palustris mnjur. l^ori» t»i«t. Z. 8«et. 8. t. »Z. f. 1.
Er wächst nicht nur in Europa, sondern auch in Amerika au Seen und in sumpfigen Tei-chen in gloßer Menge. In D ulschland ist es ein gemeines Gewächs. Die dauernde Wurzeltreibt einen H bis 6 Fuß tohen Halm mit fi^ch.n , fast schwerd förmigen , genö>blen,ticken, H Fuß lang n. stenoelumsasse^dcn Nl älter«. An der Spitze des Halms erscheint dieVlüthe, w lche ein schwärzliches Kätzchen bild.t, wovon der obere Theii die männlichen,der unt> e Theil die weiblichen Blüthen enthält; beide sitzen nahe beisammenVietz. X. «Land. H