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10 (1819) Sorbus - Zostera
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Hloüii» ek>nir»m. KKeeä. rn»I. 7. l. F.I^ißnum ooludrinum. Lli,c^w. t. 40Z.H,id«r l^ißnl voludrini. llumpli. nmb. 2. t. Z/.

Er wächst auch in Ostindien, wird ziemlich hoch, dick, ist mit Dornen besetzt, hat einfacheGabeln und einförmig zugespitzte mit Z Nerven durchzogene Blätter. In Hinsicht aufNlütheund Frucht ist er dem vorigen glcich. Die Wurzel hat eine dicke, schwärzliche graugeflcckleRinde, und ein durchdringend bitteres Holz, wclches unter dem Namen Schlangenholz,besonders in den Apotheken ehemals zu verschiedenen Absichten gebraucht wurde. Man glaubte un-tern andern, daß es gegen das Viperngift heilsame Diensie leiste. Da man mehrere im Handelvorkommende Hölzer Schlangenholz nennt, so ists immer noch die Frage, welche Art von denKrähenaugtn-Schlangenholzbaum komme. S. Murray a. a. O. S. 964.

8 ^ I L 1- N N I ^.

Mcthagonibaum.

Kennzeichen der Gattung: Der Kelch ist fünfspaltig. die Krone hat fünf Blätter;die cylinorische Saft hülle, welche Linnee und andere Botaniker l^«ct»liul« nennen, trägtzehn Anlheren. Die Kapsel ist fünffächrig, holzig, an der Basis aufspringend, der Saa«men dackziegelsörmig gelagert, geflügelt.

Nach Linn6e gehört er in die »o. Klasse ,. Ordnung. Von den Z Galtungen die es da»von gibt, wird hier eine beschrieben:

3 ^ I N 7 K N I ^ N^N^^ONI.Gemeiner Mahagonibaum.

'lab. 857.

Ä/laHttgölllyOlj. Engl. Uk,Ii3Aon^ treo. Franz. 3v?ieteui» rnnliaßoni, ncnjou »rnezuole«.

8. l?uliiz ndrupte siunati«. (5»vnn. äi««. 7. r^. Z6Z. t. 209.

Hrbar lolii» ziiunaliz iluUc» imp^ri: nervo nli Intnz. <^»te«b. c^rol. 2. t. 8>.

Dieser Baum zeichnet sich seines schatzbaren Holzes wegen vor andern vorzüglich aus. Crist groß und ansehnlich, und sein Stamm hält gewöhnlich 4 Fnß im Durchmesser. Die Bl«!l<

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