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10 (1819) Sorbus - Zostera
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H I' H ? c n IV' o 5.

fünfspaltige Krön«; fünf Staubfäden. Hie Beere ist einfächrig und mit einer holzigenRinde umgeben.

Nach Linns'e gehört sie in die Z. Klasse i. Ordnung. Von den 4 Gattungen kommen zweihier vor:

Gemeines K r a h e n a n g e.^b. 855.

Der Krahenaugenbaum. Engl. ?oi30ü nur. Franz. str^clinos uoix vomil^us.

Nux vomic» ntkicin»rum. L»ul^. pin. Zu. Llnrlv^v. t. ZyF.

(^»nirllm. Ree6. m»Inl>. i. p. b^. t. ZyH.

Ein hoher starker Baum mit unbewährten Stengeln, eyruuden Blattern und kleinenweißen in Endafterschirmen erscheinenden Blüthen. Die Frucht hat die Gestalt eineskleinen Apfels, sieht goldgelb aus, und ist beinahe einer Aprikose an Größe gleich. Unter ihr«holzigen Rinde liegt ein weißes, fchwamigtes, schleimigtes Mark, das ungefähr acht kreisrun-de, plattgedrückte, weißgraue, mit seinen glänzenden, kreisförmig laufenden Härchen besehteSa amen kerne einschließt. Diese sind hornhart, in der Mitte vertieft, äußerst bitter von Ge-schmack , und werden Krähenaugen genannt.

Daß viele Thiere, besonders aus dem Hunde- und Katzengeschlechte, schon an kleinen Gabenvon Krähenaugen sterben, ist eine allgemein bekannte Sache. Größere Dosen verursachen auch beiMenschen sehr gefährliche und nicht selten lödtliche Zufälle; geringere zeigen in gewissen Fällenmerkwürdige Heilkräfte, lödten auch Eingeweidewürmer und selbst den Bandwurm.

Dieser Baum wächst auf der malabarischen Küste und auf Ceylon in Menge. S. Murrap.Vorr. I. S. 967-

Bitteres Krähen äuge.I'ad. 8^6.

Der Krahenaugen - Schlangenholzbaum.