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Staubgefäße, und »Z oder auch »l Griffel. Die Bildung der Blum« ist Überhaupt vottder «pflanze sehr abweichend, und man findet Pflanzen, die theils Zwitterblülhen, theils bloßweibliche tragen. Wildenow hat «us dleseinGrunde auch die Masse raloe, in seiner Ausgabedes Linn. Systems der Pflanzen, nicht mit in die dreizehnte Klasse aufgenommen. In Thüringenfischt man diese Pflanze, welche der Aloe ziemlich ähnlich sieht, mit Rechen aus, zerstampft sie,und macht daraus mit Kleven und Gerstcnschrol angemengt, ein Futter für Gänse und Schweine.
S t r e l i t z i c.
Kennzeichen der Gattung: Die gemeinschaftliche Scheide ist einfach. langgesplHt, die be-sondere sehr kurz, lanzettförmig. Der Kelch fehlt. Eine dreiblättrige Blumen kröne, und ein«dreiblättrig« Safthülle (Aectnrium t.i«n.), welche fünf kurze, mit länglich < linienförmigenAntheren gekrönte Staubfäden einschließt. Der fadenförmige Griffel tragt drei Narben.Die Kapsel ist dreifächrig; jedes Fach enthält mehrere Saamen.
Nach Linnsc gehört sie in die H. Klasse i. Ordnung. Von Z Gattungen wird hier einebeschrieben:
Pr a ch tig e S t r e l i t ) i e.1aK. ZF4.
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Heliconi» Lin»i. I^inn. 5upz>l. 1Z7.
Mit länglichen parallel-gerippten, langgestiellen Wurzelblältern, und einer langgespitz-ten, einblättrigen, 4 bis 3 blümigen gemeinschaftlichen Blumen scheide, am Ende eines aufrech,ren Scha fle s.
Diese überaus schöne Cappflanze hat eine fleischige, perennirende Wurzel, welche cy-lindrische, nngesähr einen Finger dicke Fasern treibt, die mehrenlhcils in horizontaler Richtungunter der Erdfläche sich ausbreiten. Aus derselben entspringen oiel längliche, ganzrandige, aus-dauernde , langgesiielte Blätter. Der Blatlstielist aufrecht glatt, etwa einen Daumen dick,mehr oder weniger zusammengedrückt, am Grunde scheideartig. Drei Fuß und darüber hoch, das