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W u r z e l b a u m.
Kennzeichen der Gattung: Ein viertheiliger Kelch und eineviertheilige Krone, deren El«,schnitte mit den Kelcheinschnitten wechselsweise stehen; der Fr uchtln 0 ten steht unter', der Blumeund trägt einen Griffel mit zwei Narben. Ein sehr langer, an der Basis fie.sch.ger Saame.
Nach Lii,6e gehört er in die 1,. Klasse und 1. Ordnung.
Anmert. NachIussieu Beschreibung ist der Kelch4bis 12spaltig. am Grunde mit zweiVeckblältchen versehen, und die B l u m e n k r 0 n e hat 4 bis 12 Blätter, ^s«. Zeu. i»I. «äil. II5.
teil. i>. 236.
Von den z Gattungen wird hier eine beschrieben.
Gemeiner W u r z e l b a u m.I'ad. 791.
MaNglebaUM: Engl. 0c.w«oii I««uß1e-.»ree. Franz. ^anZlier, ?»I<ltli.vier. Holland, lluilenädeeu««; 2ecli»ut8kout.
R. peäunculi« diliäis rriliäisliue. ^»cq. »m«r. r. 89.
I^«nß1« »rdor zi^iiloli». ?1ull. »mer. t. 2»4. l. 3-
l2»uäe1» »werionn». <I!k»ts«d. ci»r. 2. t. 6Z.
Auch Mangle. Lichl-Leuchter-und Austerbaum. Ein gegen F0 Fuß hoher Baum inden wärmer« Theilen von Asien, Amerika und Afrika an den Seeküsten und Flüssen. Sein star-ker Stamm hat eine gelbbraune Rinde; das Holz ist weißlich, röchet sich aber im Wasser. Dielanggestlelten, einander gsgenüberstehenden Blätter sind cyrund, spitzig, am Rande glatt,glänzend, lelerarlig, oberhalb dunkelgrün, unterwärts gelblichgrün mit schwärzlichen Tüpfeln.AusihrenWinkeln entspringen einzelne Blüthen stiele, welche sich in 2 bis 3 Zweige «heile«, lerenjeder eine Blume trägt. Dicse haben einen gelben, lederartigen Kelch;4weißliche, innerlich rau-che Kronenblatler, 8 Staubgefäße und hinterlassen eine vfriem enförmige- lculenähnli'
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