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9 (1818) Platanus - Solidago
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506 ?l7i,^c^.

Baumz. I. S. 218. Du Roi harbf. Baumz. ,ste Aufl. II. S. 143. Bechsteins Naturgesch.des In- und Ausl. II. S. F88- Hildts Holzarten S. 112.

P 0 r t u l a c.

Kennzeichen der Gattung: Eil! zweispaltiger Kelch und eine fünfblättrige Krone; 6llund mehrere Staubfäden; ein kurzer Griffel mit 4^5 Narben. Die Kapsel ist cin-fächrig. vielsaamig, rundum aufspringend.

Nach Linn«e gehört er in die n. Klasse und i< Ordnung. Von den H Gattungen wirdeine hier beschrieben:

Gemeiner P o r t u l a c.

Kohlportulac; Brunzelfraut. Engl. ^»läeil.?urzl«ne. Franz. kourpier. Ist einejährige Pflanze mit zasericher Wurzel, welche mehrere rölhliche, gestreckte und in Zweige,gelheille Stengel treibt. Die dicken, saftigen, dunktlgrün glänzenden Blätter find keilför-mig, uiige'heilt, und sitzen wechselst»,eise platt auf. Aus ihren Winkeln sprossen im Iulp undAugust die kleinen grüngclblichen Blüthen, welche gleichfalls platt aufsitzen. Man unterscheidetfolgende Abänderungen, welche höchst wahrscheinlich die Kultur hervorgebracht hat: ,) ?. Intilo.Ii» «»tivii L»uK. mit breiten fleischigen Blättern; 2) mit dunkelgrünen Blättern. Engl. (3reen.?urzll»n«. Franz. ?«urpi«r v«; Z) mit blaßgrünen oder gelben Blättern. Engl. V«IIon??ur3li,u«. Franz. ?c>urjiier äor^.

Dieser Portulak wachst im südlichen Europa und auch in einigen Gegenden Deutschlandsauf Mauern und Aeckern wild, soll ater eigentlich aus Amerika nach Europa gebracht seyn.Man zieht ihn in den Gemüsgütten als Salat und Kohl. Im Frühjahr wird der Saame entwe-