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Wesen damit, und noch jetzt sollen nach Gleditsch Betrüger aus den Wurzeln, wenn sie imFrühjahr die Strunksprossen zu treiben ansangen, die sogenannten Iohanneshände daraus verferti,gen, die sie den Abergläubigen lheuer verkausen.
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Pappel.
Kennzeichen der Gattung: DieGeschlechter sind ganz getrennt. DieBlumen bildencplindrische, schuppige Kätzchen, deren Schuppen dachziegelförmig über einander liegen, jedeSchuppe (Kelch) stellt ein fächerförmiges, zerschlitztes, oder handförmig gestanztes, an der Ba«sis mit «incm Nagel versehenes Blättchen dar; die Blumenkrone ist trichterförmig unge-theill. am Rande mehr oder weniger schief abgestutzt. Die mannliche Blume tragt acht undmehrere Staubfäden, mit gefurchten, fast doppellen Ant Heren. In der weibli chen Blu-me befindet sich ein Fruchtknoten mit 4 bis 6 lappiger Narbe. Die Saamenkapsel isteinfächrig. v.elsaamig, der Sa ame mit Wolle bekleidet.
Nach Linn «ze' s System gehört sie in die 22. Klasse und 7. Ordnung. Von den iZ Galtun,gen die man ungefähr davon kennt, werden hier 4 beschrieben:
Weiße Pappel.
lab. 7Z2.
Weiße Pappelweide; Wcißalbrabaum: Abielbamn; Alberbrüst: Silberpappel.
Engl. 1K« wkit« roplnr, ^bSlL-1'iee. Franz. I.« ?eupli«r d1»u<: ou Lri«,iI1« 6«Uullllliäe. sin in ganz Deutschland bekannter Baum. Sein Wuchs ist nach dem Boden ver.schieden. In einem guten oder mittelmäßigen, dabei etwas feuchten Land« wird es ein schönerBaum, der schnell wächst, und oben eine ausgebreitete Krone bildet. In Deutschland wird er