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hen des bereits angelaufenen fichtenen Holzes; der Stengel ist sehr markreich, und wird vomViehe gern und ohne Schaden gefressen. Die Wurzel brauchte man ehemals als ein Wund-mittel in den Apotheken.
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Aestige Sommerwurz.
I'ak. 69F.
Der ästige Ervenwürger wird auch Hanfwürger genannt. »eil ,r auf den Wurzeln
ies wildwachsenden Hanfs, besonders der weiblichen Pflanze desselben, angetroffen wird. Sonstwachst er auch in trocknen Wäldern und auf Aeckern. Die Wurzel hat die Gestalt eines dun«nen Knollens, ist schuppenlos, und hängt sich «it gewissen Wärzchen an andern Gr«ächsenan. Ver Stengel ist von unten her «it Zweigen versehen, so daß es scheint, als kämenmehrere Stengel aus der Wurzel. Die kleinen Blumen, welche im Iunp erscheinen, undbis in den August blühen, sind bald purpurfarben, bald bläulich, bisweilen auch weißlich.
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A3 a l d e r b s e.
Kennzeichen der Gattung: Der Kelch ist röhr,«, an der Basis stumpf, am Randefünfzähnig, die zwei obern Zähne sind tiefer eingeschnitten und kurzer, als die übrigen. DerGriffel ist gleich breit, oben rundlich, die Narbe behaart, die Hülse enthält rundlicheS a a m e n.
Nach Linn^e's Spste« gehört sie in die 17. Klasse lli»äelpr>i» und 4. Ordnung p«>eauäri.». Von den iZ Gattungen die es davon gibt, wird hier eine beschrieben, als: