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8 (1818) Malva - Plantago
Entstehung
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33
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M V l^ 1 15 3.

Myrte.

Kennzeichen der Gattung: Der Fruchtknoten sieht unttr der Blume. Der Kelch

ist fünfspaUig, die Krone hat 5 Blätter; viele Staubfäden stehen im Kelche; ein Grif-fel. Die Frucht ist eine zwei bis dreifächrige, vielsaamige Beere.

Nach Linn^e's System gehört sie in die 12. Klasse Ioo»,näi'l» und 1. Ordnung ^Vla-noZ^ni». Von den 28 Gattungen, die es von dieser Pflanze gibt, wird hier nur eine angemerktnählnlich:

^ V 6 1 II 3 5 0 M M l7 n I 8.

Gemeine Myrte.

I'äd. 672.

Engl. Common?/l^it,1«. Franz. «üommun U^rto. Ital. Hs^rtc»; mortell». Mit glat-ten, glänzenden, ganzrandigen, wohlriechenden Blättern, und einzelnen, gestielten Blumen,welche mit zweiblällrigcn Hüllen versehen sind. Dieser Baum, der in den wärmern Europaund Asien, so wie in Afrika wild wällst, ist nach Beschaffenheit des Standorts, bald höher,bald niedriger und auch sonst in mancher Hinsicht, besonders in Betreff der Blatter, verschie-d,n. In Italien, Spanien, Portugal! trifft man 20 Fuß hohe Stämme. Der Gatlungs-charakter wird in die zwischen zweiblältrigen Hüllen sitzenden Blüthen gesetzt. Die Nin-de des Stammes ist löchlich, ziemlich ungleich, und blättrig; die dünnen Zweige stehen dichtin einander. Durch folgende Abänderungen, unterscheiden sich bei diesem allgemein beliebten Bau-me die Größe und Gestalt der Blätter, und das mehr oder weniger Gefülltseyn seiner Blumen:») Kl^'itu» communis rom3n«. Gemeine römische Myrte, mit breiten, lanzettförmi-gen Blättern und ziemlich langen, fadenförmigen Blumenstielen. KIM. Oict. Nro. 1.et io. t. i8j. f. >. N. Intilolii,, Laun.

b) iVl^rtu« cornm. tnientinn. Tarentinische Myrte, mit epförmigen Blättern undrunden Beeren. Hl. miuor vulßnris. L»ur>. z,in. 469.

Vieß VIII. Band. E