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Belustigungen B. I. Neues Hamburg. Magazin St. 104. Försters Reise um die Welt
II. S. 2lO.
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Rother Maulbeerbaum.
I'ak. 666.
Der Virginische Maulbeerbaum. Engl. iK« virßiQwn nirliboir^trel,. Franz.
I^e Kurier ä« Vilßilli«. In Vlsginien und andern Provinzen des nördlichen Amerika, wodieser Baum einheimisch ist, soll er eine ansehnliche Größe erreichen. Seine Rinde ist aschgrau;an den Zweigen aber graubraun. Die wechselsweise stehenden Blätter sind gestielt, von »er,schieden« Gestalt; auf der Oberfläche, wie die vom vorigen rauh, auf der untern behaart,und daher weich; am Rande ziemlich gleichförmig und groß gezähnt. Junge Bäume haben drei«lappige, bisweilen fünflappige; ältere aber entweder herzförmig und lang zugespitzte, oder noch an-ders geformte Blätter. Die Blumen brechen im May mit den Blättern hervor, und sind baldhalb, bald ganz gelrennten Geschlechts. Die Frucht ist rolh, und soll dem Geschmacke nach dievon dem schwarzen Maulbeerbäume noch übertreffen. Da dieser Nordamerikanische Baum dieWinter unseres Klima's weit besser verträgt, als der vorige, und da überdies die Seidenraupenmit den Blättern desselben genährt eine gute Seide geben sollen, so wäre es zu besserer Aufnahm«des einheimischen Seidenbaues sehr anzuralhen, daß man den rothen Maulbeerbaum in Deutsch-land vervielfältigte. Seine Vrrmehrling geschieht wie bei den vorigen. S. d. angef. Schriftsteller.
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Leindotter.
Kennzeichen der Gattung: Die Blume hat einen vicrblätttigen Kelch und eine vierblät-lrige Krone. Das Schöttchen ist mit dem bleibenden legel « oder walzenförmigen Griffelgeklönt, und enthält 2, 4 und rneheere Sa amen.
Nach Linnve's System gehört diese Wanze in die ,F. K'asse 1°«ztri,ä^u»7Qil> und ».Ordnung 8iticvllo«k>. Von den 12 Gattungen werden hier nur 2 beschrieben:
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