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8 (1818) Malva - Plantago
Entstehung
Seite
21
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Nach Linnöe's System gehölt sie in die 5. Klasse ?«nt»näria und l. Ordnung ölouo.g^ui». Cs sind davon F Gattungen, davon hier nur eine angemerkt wird, als:

Gemeine Falape.

I'al). 662.

Unechte Falape.- Falapenwurzel. Engl, common Nnivei ot?«ru. Sie wächst,n

beiden Indien, und kommt in allen Umständen so sehr mit b. Kl. äionotom» überein, daß mansie für dieselbe Pflanze halten müßte, wenn sie sich nicht dadurch auszeichnete, daß ihre Blu«wen an den Enden der Zweige gehäuft und gestielt erscheinen. Sie wirdebenfalls bei uns in Garten gefunden, und läßt sich, wie jene, durch die Wurzel 2 Jahr« er«hallen. Die Blumen an eine, Staude sind ungemein verschieden, vorzüglich spielen sie jedochin drei Hauptfalben, Roth, Weiß, und Gelb. Der Name Wunderblume ist durch dieseFalbenverschiedenheit entstanden.

m 0 N 0 K v I c! ^.

Springkürbis. Springgurke.

Kennzeichen der Gattung.' Di« Geschlechter finl, gelrennt auf einer Pflanze, dieBlume hat «inen fünfspaltigen Kelch, und eine mit fünf Einschnitten versehene, geäderte,mehl oder minder gefaltet«, runzliche Krone. Die männlich« Blum« hat drei Staubfäden mitverbundenen oder zusammengewachsenen Antheren; die weibliche Blume steht auf dem Frucht«knoten; und hat einen dreispaltigen Griffel mit drei Narben. Die Frucht ist länglich,dreifächlich, springt elastisch aus und schnellt die länglichen, meist zusammengedrückten Saa»men von sich.

Nach Linnee gehört-diese Pflanze in die 21. Klasse Nuuoeci» und »o. Ordn. 8?ngs-ue»i». Von den 8 Gattungen werden hier zwei beschrieben, olS: