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8 (1818) Malva - Plantago
Entstehung
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KI ^ I. V ^.

M a l v e-

Kennzeichen der Gattung: Der Kelch ist doppelt, der äußere dreiblättrig, der inneregrößer, fünfteilig; die Krone hat fünfam Grunde verwachsene Blätter; viele Staubfä-den find unlen in einem Körper verwachsen und mit rundlichen oder nierenförmigen Ant Herengekrönt. Viele eckige fast nierenförmige Saamen; jeder liegt in einem besonderen nicht auf-springenden Behälter, welche dicht an einander stehen und einen Würfel bilden.

In der neuern Ausgabe der 8pec. plnnt. 16. Klasse KlonnäelpKia 8> Ordnung l>«I^>»när^» find die Arten folgendermassen eingetheilt: i) Mit ungetheilten Blättern (?uliiz in-äivisi»). 2) Mit eckigen Blättern (Wallis »nßul»ii«).

Von den H4 Gallungen, die es gibt werden hier nur 2 beschrieben, nähmlich.

Wohlriechende Malve.

I'al). 64Z.

^Ngl. 8^v«et> scenteü ^InIIn^v.

Nnlv» o»^>eu»i5. 3pec. plnnt. «,63.

^l. sendr-,. Xui^li. c«nt. 6. Nu. 5F.

W. »lricnil» frutescien«. Oamm. liist. 2. t. Z6.

?1uc^. »ln»1lr>. r. 43l.Der strauchartig'.klebrig', unten schwarzröthliche, oben aber grünliche Stengelist mit herzlör.«"'gen, 5 7lappigen, gekerbt-gezahnten Blättern dcklcidet, die Blumen stehen einzeln auf?haalsörnu'g^i!,auftechten Stielen, weläe kurzer oder eben so lang als die Blattstiele find;sie haben rothe oder dunkel fleischfarbene, mit schwarzen Nägeln versehene Kronblälter.Vi.h Vill. Band. N