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die übrigen sind. Die Blüthen kommen an Größe den Blülhen des gemeinen Walnußbaumesbei, und erscheinen im Map; die Früchte sind gleichfalls so groß, wie bei der gemeinen, aber ganzrund, mit kleinen erhabenen Puncten bcdcckt, und ihre äußere Schale rauch und schwärzlich. Dierunde, etwas zugespitzte Nuß hat eine harte, lief gefurchte Schale, die sich nicht mit den Händenzerbrechen läßt; der Kern ist klein und wohlschmeckend.
Die Amerikaner glauben, daß dieser Baum den daneben siebende:' Pflanzen durch seine Aus-dünstungen schädlich werde, weil sie nicht aufkommen; allein er schadet ihnen dadurch, weil er ib<nen allen Nahrungssaft entzieht; denn er verbreitet seine Wurzeln weil umher. Ehe die Amerikanerdurch die Europäer die Thiermilch kennen lernten, bereiteten sie sich aus getrockneten Marke derNüße ein milchähnliches Getränke, welches sie auch jetzt noch trinken sollen.
Das Holz dieses Baumes ist schön, schwarzgcflammt oder schwärzlich, und mit weißen undschwarzm Mern durchzogen; in der Wurzel sehr schön gemasert. Sowohl an Schönheit, als Güte— es ist hart, und nimmt eine treffliche Politur an — übertrifft es das gemeine Nußbaumholz weil;dczher wild es auch zu schönen Meubeln und andern kostbaren Gerätschaften verarbeiter. In un>selm Klima dauert er sehr gut aus, und man würde wahrscheinlich aus der häufigen Anpflanzungdesselben beträchtlichen Nutzen ziehen, da sein Holz so gut, und sein Wachsthum so rasch ist. S.Wildenow S. iF2. Suckow. S. 27». Dü Noi S. Z29. Bechst. S. 695. Kalm in de»schweb. Abhandl. 29. S. 55. Wangenheims Beschreib, nordamcr. Holz und Buscharten S. 60.Medicus bota». Bcobach. 1782. S. F46. Derselbe in den churpfalz. Bemerk. 0. ,774. S. 229.
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Simse.
Kennzeichen der Gattung: Die Blume hat einen scchsblätlrigen, ausgebreiteten Kelch, aberkeine Krone; sechs kürzere Staubfäden, einen dreyeckigten Fruchtknoten; und einen Griffel mit drey-lappiger Narbe. Der Saamenbehältcr ist dreieckig, ein- oder dreifächrig, drMüppig, und enthaltlrei oder mehrere Säumen.
Nach Li Nu« e's System gehört sie in die 6. Klasse llexnnäli» und 1. Ordnung Noua-ßvni«,. Die Arten sind folgender Maßen geordnet. ,) Mit blattlosem Stengel (Halm), («üuimiznliäis) 2> Mit beblätterten Halm, stüulwi« loliosi»). Es gibt davon 4Z Gattungen, die hierbeschriebene heißt: