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7 (1818) Haematoxylon - Lysimachia
Entstehung
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50
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so > 6 I. ^ IV F.

kostspielig und lanzwillig, so doß teil, Nutze» dabei herauskömmt, und man lieber Indig»nimmt, welcher zugleich eine weit schönere Farbe gibt. Vortheilhafler ists, den Waid mit In«digo zu versetze», auch bringt man durch verschiedene andere Zusätze aus dem Waid nicht nurmancherlei Arten Blau, sondern auch Grün, Schwarz, Braun lc. heraus.

Medizinisch bediente man sich des Kraut s ehedem als eines äufferllchen und inner«Mittels in sehr verschiedenen und von einander abweichenden Krankheiten z doch bloß empirisch,und man weiß bis jetzt noch nichts Bestimmtes über seine Wirkungsart zu sagen. Die drüsigenPferde fressen die Blätter gern, und genesen davon. Schrebers historische, physische und ör>nomische Beschr. des Waids. Halle 17Z2. 4. Dessen neue Samml. oermlschter Schrift. VI. S.4,7. «planers Untersuchung der blauen Farbe im Waidkraute. Ersurtb 1780. 4- I. 3. Bo»hasch Abhondl. vom Gebrauche des Waids in der Haushaltung. Prag. »766. 4. Gren von derBereitung des WaidindigS in Crells neuen Entdeck. :c. 7. S. 74. Sukows Anfangsgr. dertheoret. und prakt. Botan. II. S. 624. Bechsteins Nalurgesch. des In« und Ausl. II. S. 93Z.A er luchs Bilderbuch Heft 22. Taf. 10 ?. ». und Funke ausführt. Text dazu QI. S. i,Z.

^17 6 I. ^ 51 3.

W a l l n u ß.

Kennzeichen der Gattung: Die Geschlechter sind halb getrennt. Die männlichen Blumenbilden lange fast walzenförmige Kätzchen; sie haben keine Krone, sondern einen ftchslheiligcnKelch (Schuppe) und viele Staubfäden. Die weiblichen Blumen stehen für sich, einzeln oderzu 2 bis I beisammen, bilden aber keine Katzchen; der Fruchtknoten trägt einen kleinenvierzähnigen Kelch, eine vicrlheilige Krone und einen kurzen Griffel mit^ zwei großen ge»schlitzten Narben. Der vierklappige Saamc (Kern) in einem rundlichen, fast eyförmigen,hölzernen, zweiklappigen, mit einer fleischigen aufspringenden Decke versehenen Behälter.

Nach Linn6es System gehört sie in die 21. Klasse Illonoeci» und g. Ordnung ?ol?>«tnüri«. Ts gibt davon 8 Galtungen, die vorzüglichsten sind die hier beschriebenen, als:

Weisse' Wallnuß.

lad. F87-

Hickerybaum. Engl. >Vnit« >v»1nut.1'ret!.I. »ib« »culniniltn. I^Ii»r«Iii»l.