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7 (1818) Haematoxylon - Lysimachia
Entstehung
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46 I K I 5.

die Wurzeln Z oder < Fahre liegen bleiben; sie sollen auf solche Art nicht nur schöner blühen,

sondern iich auch stärker vermehren.

I ki I 3 V^NIL^^-l^.

Bunter Schwerte!.

'lad. H8Z. c.

Bunte Schwertlilie. Engl. v»ri«s»t«ä ir.«. ^ <

I. corollig dnrkatiz. Ourt. dot. ^l»ß. t. »6.

Diese schöne Pflanze, welche in Ungarn wild wächst, ist ungefähr 2 Fuß hoch. Sie hateine dicke, knotige, mehr oder weniger zusammengedrückte, an der untern Fläche mit Fasern ver-sehene Wurzel, schwertförmige, zugespitzte, gestreifte, am Rande scharfe V tat t er, und einenaufrechten, runden, glatten, vielblumigcn Stengel. Dieser ist so lang als dieBlätler, am Grundean jedem Gelenke meist mit einem umfassenden Blatte bekleidet, oben blaßgrün, nackend, und «hei-let sich in verschiedene Zweige; ein jeder trägt 2 bis Z übereinander siehende Blumen. Die Scheideist grün, etwas aufgeblasen, die Kronährchcn länger als der glatte scchsstreifige Fruchtknoten.Hie äußern zurückgebogenen Blumenblätter sind bartig, an der Basis und am Rande gelb, inder Mitte weiß, mit braunen oder schwarzrothen Adern durchzogen, ander Spitze zweilippig,die Oberlippe zweitheilig, die Theile gezähnt, die Unterlippe besieht aus einem weissen, gerun,beten Häulchen. Die blaßgelben Staubfäden sind mit länglichen, zweifächrigen, weissenAutberen gekrönt. Sie blüht im Iuny und Zulu, kommt in jedem Boden gut fort, und ver-mehrt sich durch die Wurzel. Es gibt verschiedene Abarten, die sich durch die Farben der äußernBlumenblätter unterscheiden. Diese sind weiß, oder larmesinroth, auch fieischrolh, uudmit hellenAdern oder Streifen durchzogen.

1 K 1 3 3 1 L 1 K 1 c: ^.

Sibirischer Schwerte l.

'lad. 584'Sibirische Schwertlilie: blaue Wiesen-Schwertlilie: Waldschwertell Engl.

Liberi»» Iiis.

I. «orolli« imberbibus. ^»c«z. »u«tr. t. S3.