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Geruch von sich g:5t. Dieses Harz besitzt überdies vortreffliche nervenstärkende Kräfte, das äußer-lich zum Räuchern und in Pflastern gegen allerlev Schmerzen und Flüsse des Hauptes und andererTheile gebraucht wird. Es loset sich in rectifizirlen Weingeist auf. und gibt auf diese Art einen treff-lichen Firniß, welcher nach Bancrofts Vcrfichrung den chinesischen Lack noch übertrifft. Manfindet es zuweilen unter den Wurzeln dieses Baumes in großen Klumpen zusammen gelaufen.
Johanniskraut.
Kennzeichen der Gattung : Der fünfteilige Kelch steht unten; die Krone hat sünsglticheBlätter, vier Staub fade «sind unten in drei oder vier Parthien zusammengewachsen undmit kleinen runden Antheren gekrönt; drei bis fünfGriffel. Die Kapsel ist vielsHamig, unddie Anzahl der Fächer richtet sich nach der Zahl der Gri ffel; sie ist ein- drei« oder fünssachrig.Nach Linn6e's System gehört es in die 48. Klasse ?o!^i,ä«!pKi» und 4. Ordnunglol^anäri». Es gibt ungefähr 94 Gattungen, die hier beschriebene heißt:
n V ? L K I c II ^1 (^ I. ^ c I n ll öl.
Großblumiges Johanniskraut.
Amerikanische Fohannispflanze; großkelchiges Hartheu E„gl. Ci-enr jwv^i'ä
8t. »lc>I^l»'«vvc>it.
N. ^«o^rou. ^lill. ölet. nr. 7.
Diese Gattung bildet eine verennirende niedrlgbleibendc Staude, mit röthlich etwa Fuß-langen viereckigen Stengeln, die viele Zweige treiben, und mit festen lederartigen, glatten,eyrund länglichen, stumpfen Blättern besetzt sind. Die großen goldgelben Blumen mit denvielen haarförmigen goldglänzenden Staubfäden kommen im Iuly und August an den SvihcnderZweige zum Vorschein. Diese Zierde unserer Gärleu ist im nördlichen Amerika einheimisch.Sie kommt ohne alte Pflege im Freien fort.
Vi«,. VII. Band.
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