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7 (1818) Haematoxylon - Lysimachia
Entstehung
Seite
23
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Hcloelitil wild. Die dauernde Wurzel enthält viele eyrunde, völlig ^anze behaarte Blätter,zwischen welchen der Fußhohe Blumenstengel mit einem Büschel von mehreren B tum cnhervottrcibt. Er ist mcistenlheils nackend, aber doch zuweilen mit einem oder ein Paar kleinenBlältchen oberwärts beseht.

Doldenförmiges Habichtskraut-

Großes Berghabichtskraut. Engl. DmKeiiä «»wi^ >v««li.

Oropiz umbell»tl,. Beruh. Erf. Fl. S. ,Z8> '

Wächst wiewohl etwas sparsamer in Laub? und Nadelwäldern, und wird ungefähr , Fußhoch; die Wurzel ist dauernd; der Stengel mit viel« 1 schmalen, eingekerbten 2 lätternbe-setzt, und oben in mehrere kleine Zwei ge oerlh-llt, an welchen die gelben, den Sommer überdauernden Blülhen eine unechte Dolde bilden. Diese P fl a n z e soll von den Schaafen gerngefressen werden, und eine schöne gelbe Farbe besonders auf Wolle geben.

u I ? t> 0 I> n ^ 6.

Sanddorn.

Kennzeichen der Gattung: Die Geschlechter sind ganz getrennt, die Krone fehlt. Diemännliche Blume hat einen zweitheiligen Kelch, dessen Lappen den Seiten abstehen,oben aber gegen einander geneigt sind, und vier Staubfäden mit länglichen Anlderen. An d,rweiblichen Blume ist der Kelch einblättrig, röhrig, zweispaltig, der Griffel kurz undmit e'iier dicken Narbe gekrönt. Die Beere oben, fast kugelförmig, einsächrig und einsammig;der Saam« fast eysörmig, hart, schwärzlich und glänzend.

Nach Li nn6e gehört er in die 2?. Klasse Niaeoi» und <. Ordnung Ivtiauäri«. Essind davon nur zwei Gattungen, die, wtlche hier beschrieben wird, heißt: