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7 (1818) Haematoxylon - Lysimachia
Entstehung
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22 IlI^K^cil7Hl.

Die großen, drei Znll breiten Blumen, «eiche i» großer Anzahl zu gleicher Z it erschein-n?n und 2 bis 3 Monate hindurch immer von neuem erseht nerd.n, sehen im Innern o^er amGrunde ihrer Blätter tief oiolcl purpurrolh aus, auch spiele.» einige ins We°ße. Man hat auchganz und halbgefüllte. Die Fruch tkapsel ist cyrund zugsspiht.

Das Vaterland dicser schönen Gattung ist S»)lien und nach Wildenow auch Krain.Man zieht ihn schon langst in Deutschland zur Zierde in Gewächshäusern , ja selbst im Freien in einergeschützten Lage, wo der Stamm so stark wird, daß das schöne Holz zu eingelegten Tischlerarbei-ten benutzt werden lann. In strengen Wintern pflegt er jedoch, wenigstens bis auf die Wurzelzu erfrieren.

u I L K ^ c I tt N.

Habichtskraut.

Kennzeichen der Gattung: Der gemeinschaftliche Kelch ist eyfsllnlg und besieht ausmehreren Blättern. Der Fruchlbodenist nackend; die Saamenlrone einfach, ungelheiltund haarförmig.

Im Linnäeischen Sefualsystem gehört es in die ,9. Klasse s^nZouesi», und 1. Ordnung?o1^l,mi» ne«^u»1i8. Die Arten sind fosgendermaaßen geordnet?

i). Mit einem nackenden einblümigen Stengel. (Blumenschasten, 8e»z,u»)

2). Mit einem nackten vielblümigen Stengel.

3). Mit einem blättrigen Stengel.

Es sind davon 51 Gattungen, die hicher gehörigen heißen:

Pomeranzenfarbiges Habichtskraut.

Pomeranzengelbes Habichtskraut. Engl. Orang« üo>ver'ä n^K xv«-.

n. ßermnuieum. <üu!!. eo^>Kr. 2. t. Zo.

Der schönen orangegelbm Blüthe wegen zieht man diese Gattung in Gärten, wo sie sichnicht nu, durch Wurzelsprossen, sondern auch durch Saamen stark vermehrt. Sie wirdauch Alpen Nagelkraut genannt, und wächst in den gebirgigten Wäldern von Oesterreich und