Zufällen angewendet. Beim Rindvieh vertreibt es das Blutharnen. S. Murrap Von. v. Hcilm.I. S. 731
Man sehe die F29. Tafel.
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Ginster.
Kennzeichen der Gattung: Der Keich ist zweilippig, sünfspaltig, die drei untem Ein«schnitte schmäler, die Krone schmetterlingsförmig; der Griffel und die am Grunde ver»wachsenen Staubfäden steigen in Schiffchen hervor und legen sichln das längliche Fähn-chen, das Schiffchen und die Flügel senken sich aber meistens abwärts. Die Hülse istlänger als der Kelch, mehr oder minder zusammengedrückt.
Nach Linnue gehört er in die 17. Klasse vl»ä«lpki« und 4. Ordnung v«e»näri».Hie Arten sind im System abgetheilt: 1) Unbewehrte (inoiiuez), 2) dornige 5piuo»»e.)Es sind davon gegen 28 Gattungen, die vorzüglichsten sind hier herausgezogen und heißen:
6NNI31'^ ^N6I.ic>V.
Englischer Ginster.
Engl. l'Ke pett^ >vkin <3eni5t».
<3e«izlell» »llnl«»t». I^c»l>, ie. 2. t. yZ.Ein dorniger Strauch, mit länglichen glatten Blättern, blühenden unbewährten Zweig en.beblätterten Blumcntrauben und unbehaarten Saamen. Er wachst wild in England undDeutschland in Heidegründen, in Holstein, bei Bremen, Hanover u. a. O. , und blüht vomMap bis Iuly.
Man sehe die FZo. Tafel.