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6 (1817) Cucumis - Guilandina
Entstehung
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97Klasse l'StiÄn-

fel; i bis 2 rundliche Saamen. Nach Linn6 e's System gehört es in die <.äiil» und i. Ordnung I^ouoß^nin.

I,tt System sind die Arten nach dem Saamen geordnet: i) Mit einer glatten Frucht(?iuetu ß^dro); 2) Die Frucht ist mit kleinen , durchs Gefühl merkbar, hervorragenden Punk-ten besetzt (?ru«tu scilliro). Z) die Frucht ist mit sehr kurzen steifen Borsten besetzt (ssructuKiz^iäo); 4) die F r uch t ist zottig s^ructu villoso).

Es gibt davon gegen Z6 Gattungen, die hier beschriebenen heißen:

Kletterndes Labkraut.

Klebkraut: klebendes Labkraut; Kleber; kleine Klette: Tüngelkraut:

ZaUNriß; Klieve; KliebeNkraUt. Engl. I^e common Lnäies Leä«tr»v^. DieseGaltung ist überall alS ein sehr beschwerliches Unkraut in Garten und Feldern bekannt, es dauertnur einige Monate; und treibt 2 bis 3 Fuß lange rauche Stengel, die sich an nahestehendenGegenständen anhalten, sonst aber umfallen. Sie haben zottige Gllenke und lanzettförmig«nachenähiiliche, scharfe, rückwärtsliegende, stachliche Blätter, die zu 8 stehen. Die Saa»men find borstig, und hängen stch, wann sie reif werden, allenthalben, so wie das Krautselbst, an Kleider und an den Händen an. Die Blütheu sind weiß. Das Kraut besitzt wahr,scheinlich medizinische Kräfte, ob es gleich von den Verzten nicht geachtet wird.

Nach Dioscori des hat es, zerrieben und mit Schmalz vermischt, äußerlich aufgelegt,Kröpfe zertbeilt und auch in andern Fällen Wirksamkeit gezeigt. In den neuern Zeiten ist es alsein vortreffliches anliscorbutisches Mittel bekannt worden.Sie M u rrap Vorr. v. Heil«. I. S. 7Z5

Man sehe die F-6. Tafel.

Vieß VI. Band.

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