Wagner- Drechsler« und Mullerarbeiten, ob es gleich leicht rissig und vom Wurme ang?g»iffmwird. Die Engländer trocknen es mittelst Dampfmaschinen, damit es von jenem Mb.!,, frei blei,de. Eine solche Anstalt gibt es anch in Braunschweig. Die Asche les Buchenholzes gehört zu denvorzüglichsten Arten, und wird in Seiffeusledereien und Glasfabricken sehr geschätzt. Die buchenenKohlen sind für das Hüllenwesen die brauchbarst.«. Die Späne dienen zur Läuterung d.s Weinesund die trocknen Blätter sind besser als Stroh in Matrazm.
Man pfl <» nz t diesen nützlichen Baum am besten durch Saamen fort, der zu Ende desNovembers und Decembcrs auf einen nicht zu trocknen leichten Boden ausgesäet wird. Die Slam»me schlagen bis zum Zo Jahr wieder aus. Alte Bäume werden leicht hohl und kcrnfaul.
Die Blut buche, welche man in einigen Gegenden Deutschlands findet, ist nichts als eineSpielart der gemeinen. S. l. ». L. v. Bu rgsdor f Versuch einer vollst. Geschich. vorzügs.Holzarten, Th. I. Berlin 1783. 4. Du Roi harbeksche wilde Baumzucht B. I. S. 23a.Fronche oille in den Schr. der tönigl. Academi« zu Berlin XXII S. n. ÖkonomischeHefte. B. I. St. I. S. HH.
Man sehe die Fl2. Tafel.
^ L 8 -r li c: ^.
Schwingel.
Kennzeichen der Gattung: Die Blüthendecke besteht aus zwei linien-lanzettförmigenBlättern. Der Kelch hat ebenfalls zwei Blätter, wovon das äußere Blatt ungeftantzt,mehr oder weniger ander Spitze tegrannt ist. Das Aehrchenist länglich« rund; eine jedeBlüthe hat drei Staubfäden und einen rundlichen mit zwei kurzen Griffeln gekröntenFruchtknoten; der längliche Saame ist mit einer Furche versehen und in den Kelcheingeschlossen.
Nach L innse gehört sie in die Z. Klasse 1ri»uäii» und 2. Ordnung viß^ni«. Di«Arten sind im System folgendermaßen geordnet:
») Mit einseitiger Rispe (?i>nicul» 8«cuuä«>).
d) Mit gleichförmig verbreiteter Rispe (?»ni<:u1» »eczu»Ii»)°
Es sind gegen Z5 Gattungen, die hier beschriebenen heißen: