S n l ^ ? 0 K I ? Hl «5
ß. Mit Kelchen, welche 15 oder mehrere Blumen umgeben.
((?n1^c:idu3 Huin^scirn pluiidulv« üasculi«.)
Es sind davon 46 Gattungen verhandln, die hie» beschrieben wird, heißt:
Hanfartiges Eupatorium.
Wasserdosten; gemeines Alpkraut. Wasserhanf; Kunigundenkraut: Hirschegunscl: braunes Leberkraut; Drachcnkraut; Bruchwurz: Tugendblume.
Schweb. ?lnok,«. Rufs, (-riwn IlonsK»^». Franz, l/ßupknoii'« cominun. Engl. Iliecolnli»orl Lli^»torlliln, Die einzige Art, welche fast in ganz Deutschland an den Usern derFlüsse, an Bachen, Gräben und auf schattigen feuchten Stlllen wild wachst. Sie hat einen auf-rechten viereckigen, gestreiften rauchen ästigm 4 bis F Fuß hohen Stengel, der jedoch nach denverschiedenen Standort«« ltwas höher oder niedriger wird, und eine rsthlich« oder braunrotheFarbe hat. Die Blatter sind gefingert, kurzgestielt, die Alättchen lanzettförmig, an bei«de» Enden zugespitzt, sägeförmig gezahnt, und aus der Unterflächt mit einzelnen sehr kurzenHärchen beseht; die obern Blätter sind meist einfach. Die Blumen stehen straußsörmig amEnde des Stengels und an den Spitzen der Zweige; sie sind rosenroth oder fleischfarbigund wohlriechend; die Blätter der allgemeinen Blüthendecke sind häutig; die Saamenkröne ist haarförmig und der fünfeckigle Saame mit gestielten Drüsen beseht.
Man benutzt diese Pflanzen, welche im Iuly und August mit vortrefflichen Blumen-sirsußern gekrönt sii,d, ebenfalls wie die übrigen Arten zur Zierde der Gärten, wo sie zwischenandern ihrer Größe angemessenen Gewächsen einen artigen Effect macht, besonders, wenn sie ineinen feuchten und etwas sett.n Boden zu stehen kommt.
Man sehe die F»H. Tafel.