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6 (1817) Cucumis - Guilandina
Entstehung
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63
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KKV.5lÄ5VHl.

6Z

^ n V s I ^ ll ^.

Hederich.

Kennzeichen der Gattung: Der Kelch ist vierblöttrlch, geschlossen. Die Kroue hatvier längliche, ungetheilte stumpfe Blätter; sechs ungleich lange Staubfäden. Mehrere kleineSaamen in einem langen geraden säulenförmigen viereckigen, nach obrn verdünnte« fast un«geschnäbelten, mehr oder weniger behaarten Behälter (Schote).

Nach Linnse's System gehört er in die 15. Klasse l'vtrnä^liami,,, und ?. Ordnungsilißnozk». Es sind »4 Galtungen davon vorhanden, die merkwürdigsten »erden hier beschrieben,und heißen:

LKV8IAIUN 4 I. I. I ^ K I ä.

K n 0 b l a u ch d ufte n d e r Hederich'

Knoblauchkraut; Knoblauchhcderich: Waldknoblauch: Zwibelhederich; Germ-

sel. Schweb. NvitläKzört. Franz. ^.'»llicirir, I'K«rd« 6r« »ux. Engl. I'K« 8tin^iuß

8i5)smdriuln alliari». Lvrnli. Lr5. ?Ior. ^«z. ,95.

Rntli. e«rm. t. 2gi. Miliaria. Lauli. pin. ,io.

Diese allgemein bekannte, in Hainen, an Hecken und Zäunen häusig «mchsenle Pflanzemacht sich durch ihren knodlauchartigen Geruch sehr kenntlich. Sie »reibt einen geraden, ziemlicheinfachen, ungefähr 2 Fuß hohen Sllngel, mit herzförmi gen Blättern, und schneeweißenBlüthen.

Siehe die 499- Tafel.