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Sumpfh eide.
Niederlandische Sumpfheide; Moorheide; Torfheide: Winterheide: braun-
rothe Besenheide. Schweb. Xc>pntt«r. Franz. Ll-U^ör« «^uÄtsril^«. Engl. l'Ke cro«z
Sic wächst auch hin und wieder in Deutschland in Brüchen und niedrigen sumpfigtenWäldern gleichfalls zu ein^m kleinen Strauch mit holzartigen Stammen und Zweigen.An letztern stchen die gebräunten Blätter zu vier beisammen. Die Blumen erscheinen zweimaldes Jahrs in Köpfen; sie haben eyrunde Kronen, welche den Griffel einschließen, undborstige Staubbeutel. Auch aus ihnen ziehen die Bienen viel Honig. Die Zweige gebenBesen und Reih zum Brennen. Die Wurzeln tragen zur Entstehung des Torfs bei, denman in G'genden , wo Sumpfheide wächst, fast allemal findet. S. Gleditsch Folslw.ssen.
I. S. Z2s.
Man sehe die 49». Tafel.
L K I (^ (^ K N 6 ^.
Fleischrothe Heide.
Heidenartige Blarie. Engl. n«»tK le»v'ä Lik»«ri».
Lrie» Liberia. Iliund. pruä. 72.
Dieser Strauch nähert sich in Ansehung seines Wuchses und der Bekleidung seinerZweige ler gemeinen Heide, Nric» vu'ß»ri8, er trägt epförmige, längliche, zugespitzte,höckerige mit Haaren besetzte Blatter, welche größtentheils zu vieren beisammen um den Sten-gel stehen, und an den Spitzen der Zweige weiße mit pupurroth gemischte inKöpfchenversamm lte Blumen; die röhrige aufrechte Blumenkrone ist mit zweitheiligen rauchenStaubbeuteln, und einem haarförmigen Griffel versehen. Sie wächst am Vorgebirge derguten Hoffnung, und verlangt demnach in unser» Gegenden eine den Capgewächsen eigen,