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6 (1817) Cucumis - Guilandina
Entstehung
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Oleaster.

Kennzeichen der Gattung: VI« Krone fehlt. Der Kelch ist einblättrig, vierspaltig.Glockenförmig, und ist auf dem Fruchtknoten; vier Staufaden mit fast festsitzendenStaubbeuteln, und ein kurzer Griffel. Die Steinfrucht steht unter dem Kelche, und «st

' "N<,ch Lin nse's System gehört fi« in die 4- Klasse 1-«tr«uäri« und ». OrdnungNonoßV"». Es sind hievon 10 Gattungen, worunter die merkwürdigst« ist:

Schmalblättriger Oleaster.

Schmalblättriger wilder Oelbaunn Paradiesbaum mit schmalen Blättern.

Franz. Mivier ^nv«L« 6e LoKöm«. Engl. IKu >vi1ü oliv« oi Olenzt«.

N. in«rml2. ^lill. äict. n. 2.

N. solii« lnno»>n1ntl». ?«!l. ic»58. i. t. <l>

V. oii«iit»1i« »nßu»tiloli». louruel. inst, üu Nnm. nrd. I. t. 89.

Ole» sylvestris. L^ul,. z,in. 47^.

Ist ein »5 bis 20 Fuß hoher baumartiger Strauch, den man auch zum Baume ziehenkann Die Rinde seines Stammes ist aschgrau, die der älter« Zweige braun und an jungen Trie.den glänzend silwweiß. Die 2 Zoll langen, stumpf zugespitzten Blätter sind den Weiden,blättern ähnlich, an alte» Bäumen lanzettförmig und schmäler, an jungen noch einmal sobreit und eprund; ihre obere Fläche ist weißlichgrün, die untere glänzend silberweiß, und statt derHaare mit platten Schuppen bedeckt, welche aber nur das Vergrößerungsglas zeigt. Im Iulperscheinen die äußerlich silberweißen, innerhalb aber gelben Blümchen, zu 2 bis 3 auf kurzenStielen, in den Winkeln der Blätter. Sie riechen angenehm, und setzen aber bei uns selten,sondern im südlichen Europa - eine de» Oliven ähnliche Frucht an, welche in Konstanllnopelgegessen werden soll.