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6 (1817) Cucumis - Guilandina
Entstehung
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2.5

Von jungen Stämmen sieht es gelb, von Alten aber im Kern schwärzlich aus; daher derName unächtes Ebenholz.

Zur Anpflanzung nimmt man guten reifen Sa amen, säet ihn in leichtes lockeres, dochnicht allzudürres Land, und versetz! die junn.cn Bäumchen nach einem Jahre. Sie wachsenohne sonderliche Pflege sehr schnell, und erlangen nach Z Jahren schon eine Höhe von 22 Fuß.In sehr kalten Winter» erfrieren sie nicht selten bis auf die Wurzel; schlagen aber wieder aus,und blühen schon im zweiten Jahre wieder. Zu Friedrichsrode an der Weser findet sich eine An-pflanzung von Bohnenbäumen, die wie anderes Holz benutzt wird. S. Du Roi harbkeschewilde Baumzucht I. S. 2,5. Medicus Beiträge zur schönen Gartenkunst. S. Z20.

Man sehe die 409. Tafel.

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Schwarzlicher Bohnenbaum.

Kleiner schwarzlicher Geißklee. Engl. IKe KI«eK l^ti8U5. Es unterscheidet sich durchseine einfachen, aufrechtstshenden Blum entrauben, und durch die eyrilüd« länglichen zu Zbeisammen sehenden Blätter. Diese Gattung bildet einen 4 bis 6 Fuß hohen Strauch, undwächst in der Schweiz, und einigen gedirgigten Waldungen Deutschlands wild. Wenn die Be-fruchtung voll n^et ist, und die Blumen dem Verblühen näher kommen, erhalten sie eineschwärzliche Farbe. Die länglichen Hülsen sind schwarz, und die Sa amen reifen im Sep«lember und Oclober. Die Blättchen haben an der Spitz? einen kleinen krautartigen Stachel;sie find noch üZerdieß mit kleinen anliegenden Härchen besetzt. Die Blattstielnarben bilden einenerhabenen Wulst, welcher die kleinen filzigen Knospen halb bedeckt.

Er kann als Zierstrauch in die Gärten ausgenommen werden, und schickt sich seines niedri-gen Wuchses wegen sehr gut auf Rabalten, und an t ie Fronte einer höher« Sirauchgruppe.

Man sehe die 47"- Tafel.

Vieß VI. Band.