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Cyperngras.
Kennzeichen der Gattung: Die svieiartigen Kelche liegen Dachziegelförmig übereinna«der, und bilden eine zweizeilige Aehre; die Blumenkrone fehlt; drei Staubfäden undein Griffel; ein nackender Saame. Nach Linne'c's System gehört es in die Z. Klasse l^i»«.äri» und i. Ordnung ^Vlonoß^ui».
In der neuern Ausgabe der souoies zilant. von Wildcnnw sind die Arten solgenderm asscn geordnet:
1. Culma t«reti.
2. Oulmc» tril^li^trc», Zpicuii» 8im^»Iioitlu».
I. (üulm« ti!lju«!ro, umbell» ßlomernt» 3«8«i1i.
4> (Üulnio t^i^^^tic», «/,ici« umde^liltiz.
F. <üulmci lril^u«tro, umb^II» «umziolit» et öeoomposil».
6. (ülilmc, tli^uvtru, ui«li«N» 8upr» <I«oomr>c)zit».
7. (üullnu tri^ueir», urukrllis nx>1l»ril>u5.
Es siud davon 8t Gattungen vorhanden, wir wollen nur die hieher gehörigen beschreiben,diese heißen:
Eßbares Cyperngras.
Erdmandeln; Kaffewurzel. Ilal. ^rl,5i äulcicliini. Franz. I.e 5oucbet 5lilt«n, VNlücr«. Das süßt Cyperngras hat einen dreiseitigen nackte» Halm, eine blaltreiche Dolde;eyrunde Wurzelblätter. Die Wurzel desteht aus dünnen Fasern, an welchen kleineKnollen von der Größe gemeiner Haselnüsse hängen. Diese sind eßbar, und haben ein nahr-haftes, süsses Fleisch, das den Kastanien gleicht. Der Halm wird etwa 6 Zoll hoch.
D.r Orient ist das Valcrlaüd dieses Gewächses. Man findet es jeyt auch in Italien wild;es ist vermuthlich erst dahin velvfianzt worden. In der Provence wird es ebenfalls angetroffen.
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