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6 (1817) Cucumis - Guilandina
Entstehung
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cocöKsii'^ cl/Miivv'm.

Flaschenkürbis.

Herkuleskeule: Keulenkürbis: Kalabas; Trompetenkürbis. Schweb. ?l«»kku!-di«,

Rufs. 6»rl»u^», 0alßot»nikn. Franz. 1^» e»1«b»33« ; l«, gourä«. Engl. Itiu buttl«eourä. Er unterscheidtt sich durch die eckigen, filzigen, unten am Grunde mit 2 Drüsen versehe-nen A litter und die holzigen Früchte;« stammt aus Ostindien,wo er an Bächen wachst, unbkommt auch bei uns gut fort. Die tief eingeschnittenen, inwendig zottigen Blumen sehen weißaus. Die Früchte, deren Glöß« und Färb« ungemein verschieden ist, haben einen langen Hals,und gleichen einer Flasche.

Die Schale davon wirb in Indien zu mancherlep Behuf statt der hölzernen Gesäßegebraucht, da sie Flüssgl'eiten sehr gut erhält.

Man sehe die 4H4. Tafel.

reuzkümmel.

Kennzeichen der Gattung: Die Dolden tragen glößtentheils vier Strahlen, bie Hüllensind viersvaltig oder vierblältrig, und die Blumenblätter herzförmig; fünf Staubfädenund zwen Griffel. Die Frucht ist epförmig und gestreift.

Nach Linuse 's System gehört er in die Z. Klasse p«ntauäri». und 2. Ordnung

Es ist davon nur eine Gattung vorhanden, und diese heißt: