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6 (1817) Cucumis - Guilandina
Entstehung
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c u c tt M i 8.

Gurke.

Kennzeichen der Gattung. Die Geschlechter sind halb getrenn,. Der Kelch ist fünfzäh.rüg, und die ttichterförmige Blumenkrone fünssvallig. Die männliche Blume hat dreufruchtbare Staubfäden nu't verwachsenen Staubbeuteln, die weiblichen einen kurzen Grif-fel, und drei dicke Narben. Sehr viele eyrundlängliche, flache, zusammengedrückte, am Ran-de verdünnie, fast scharf« Saamen liegen in einem dreifllchrigcn, fleischigen, geschlossene»Nlhälter.

Nach Linnee's System gehört sie in die ,,. Klasse Klonovci» und io. Ordnung s^ng«-»«^i,». Ts ßnd deren >s Gattungen, die hierher gehörigen heisstn:

Türkische Gurke-

Türkische Schlangenkukumer. Franz. concnmbre ««rpenr. Engl. Ill« 5«pent <2u.ouwd«r, or m<5lou. Die lange Gurke wachst vielleicht in Indien wild, hat größere,weniger gezackte, gefurchte, glatte und weißlich grüne Früchte,, die meist viel größer sind, alsvon der gemeinen Gurke. Kiese Gattung wird darum auch in Gälten gezogen, und in derKüche verbraucht.

Man sehe die 4F». Tafel.

Vieh VI. Band.

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