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5 (1817) Bryonia - Cucubalus
Place and Date of Creation
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det. Wurzel blattet sind nicht Vorhände»; an de« Stengeln und ihren Aesien sitzeneinzeln zerstreute klein« lanzettförmige, am Rande sein gezähnte und haarig anzufnhlendtBlält er.Die schönen Blumen kommen im Iuny und Iuly gemeiniglich an den Enden der Zwei-ge zum Vorschein. Jede ist von einer eigenen bärtigen Hülle umgeben, die aus lauter z bis4 Linien langen, haarähnlichen, doch plattgedrückten Blattern besteht. Hie äilßern Blüm»chen der Blume, welche den Strahl bilden, sind vom feinsten und reinsten Schwefelgelb;die in der Mitte befindlichen, durchaus tief purpurbraun. Man zieht dies« schöne Pflanze inMenge und äußerst leicht aus Saamen.

Siehe die 447. Tafel.

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B a c i l l e.

Kennzeichen der Gattung: Die Hüllen bestehen aus mehreren Blaltchen, und dieDolden aus mehrere«! Strahlen, die Blumenblatt er sind eyrund, fast gleichförmig,m hr oder weniger einwärts gebogen; fünf Staubfäden und zwey Griffel. Der Saameist oval und zusammengedrückt.

Nach Linn 6 e gehört sie in die 5. Klasse ?un,t»näri» und l. Ordnung Klolioß^iu».Es sind deren nur zwey Gattungen. Die hieb« gehörige heißt:

S e e b a c i l l e.

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Meerfenchel, Bacillenkraut. Schweb. 8jöf«nKl,i. Franz. i.» K»°iii«ritim«,

cillt« marine. Engl. I'li« ««» ««mpliire. ?neuillu!uin rnnrinum. l^ob. io. Z92. D'eseperennlrende 1 bis 2 Fuß hohe Pflanze wächst in Spanien, Italien, Frankreich ,c.«. in der Nähedes Meeres zwischen den Felsen, auch fand sie Schousboe in Marokko a« Meeresstrande. Siehat einen ebenen einfachen Slen g'el, und dreifach dreizählige Blätter, deren Blaltchen