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rundlichen Staubbeuteln stehen im Kelche; zrreyfadenförmige Griffel mltstumpfen,meistkopfförmigen Narben. Die Frucht ist eine fleischige Beere mit zwcy Fächern und ebensovielen länglichen Saamen; einige Arten haben zwey bis fünf Griffel, und zwep bis fünfS a a m e ii.
Nach Linus es System gehört er in die 12. Klasse Ico«,näri» und 2 Ordnung Di^ni».Die Unterscheidungszeichen zwischen den Li nn6 eischen Galtungen, Or«t»rßuz, U«5pi1u5,8orKu« und ??rus sind etwas schwer zu bestimmen, wie auch Hr. Dr. M. B. Borcken Hausenganz richtig angezeigt, und hierüber eine vortreffliche Abhandlung geliefert hat. Man sehe: Archivfür die Botanik von D. I. Nö mer 1. Bandes 3. Stück. S. 85.
Es gibt davon gegen 2Z Gattungen, die Hieher gehörigen beißen :
Mehlbeerhagedorn.
Mehlbeerbaum: Mehlbaum. Ein ziemlich hoher Baum von ansehnlichem Wüchse undin gutem Boden nicht selten von 2 Fuß im Durchmesser. Seine länglich »eyförmigen, ungleich ge,sagten Blätter sind oben glänzend grün, unten aber durch ein darauf befindliches filziges We«fen schön silberfarben; daher der NameSilber bäum. Die Blattstiele, die jungen Triebe,die Blumenstiele und Blumenkelche sind gleichfalls mit dem filzigen Wesen überzogen.An alten Stämmen ist die Rinde braun und aufgerissen.
Die weissen Blü the n erscheinen mit ihren gelblichen Staubgefäßen in Büscheln anden Enden der Zweige. Im Oclober reist die apfelförmige, fleischige, fast schmacklose Frucht;sie steht innerlich blaßgelb'lich, äußerlich roth aus, und kommt einer großen Kirsche am Umfangebep. Eingemacht ist sie eßbar. Sic dient zur Fortpflanzung des Baums. Das Holz ist vor-trefflich und seiner Festigkeit wegen, besonders zu allerlei Maschinen gut zu brauchen.
Siehe die 442. Tafel.