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Kirsche von der größer» Art, haben reif eine zimmtbraume glatte Schaale, und enthalten ei-ne!» süßen und angenehm schmeckenden weißen, öhlichenKern, den nicht nur Menschen gern essen,sondern auch von mehreren Thieren sehr gesucht wird. Man kann daraus Brod und ein kühlendesGetränck bereiten, daß mit Schokolade viel Aehnlichkeit hat. Das ausgepreßte Oehl ist demMandelöhl ähnlich, und dient, da es leicht trocknet und die Farben nicht verändert, zu Male,rcien. Das Holz gibt vortreffliche Reifen, und dient noch zu andern Sachen. Zum Brennenhauet man es nach 10 Fahren. Die Kohlen sind zum Zeichnen, und zum Schießpuloer gut zugebrauchen. Abergläubige Leute nehmen von diesem Strauch die Wünschelrulhen, mit welchersie Erzgänge entdecken zu können sich einbilden.
Die hier folgenden werden von einigen als besondere Arten, von andern als Abänderungenangenommen, als:
Die gemeine weiße Lambertsnuß.
Weiße Lambernuß: <Üoi^Iu3 lructo oblonßo »lbo. Sie hat einen baumartigenWuchs, das dunkelgelb grüne Blatt ist ziemlich stark eingeschnitten, und braun gerippt. DieNuß, welche mit einer weißen Haut versehen ist, wird nicht vom Kelche bedeckt.
Man sehe die 440. b. Tafel.
Gemeine rothe Lambertsnuß.
Mothe Lambernuß : <üor^!uz lativ» lructo oKIoußo luden!«. Das schöne dunkelgrüneBlatt ist nicht so stark wie Hey der vorigen eingeschnitten, undlichtbrauu gerippt. Ihre Zwei-ge stehen mehr aufrecht. Die Früchte von diese» Gattung werden auch Lamberts-Bartgenannt, der Kern ist mit einer braunen Haut versehen.
Mau sehe die 44o. c. Tafel.
Frühe lange Zellernuß.
AcllerNUß. <üor^1ei5 zntiv» lruow rotunäc» maximo. Mit kurzen gelbgrünen fein geschlltz,ten Kelchen, und braune mit lichlern Streifen versehenen Nüßen, welche mehr glatt als hoch
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