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Gemeine Waldrebe.
Bindweide: Rebbinde; Hexenstrang; Teufelszwirn; Franz. i.» clemniit« ä««
Iinies. Engl. 7ns common Virgin'« Lowsr. Eine mehrjährige, in Deutschland und an»bern europäischen Landern wild wachsende Pflanze mit schwachen, sehr langen, in viele der-gleichen Aeste sich theileuden Stengel, der an Zainen, Hecken und andern nahen Gegensiän,den hinanstcigt. Die Stengel damrn mehrere Jahre, und bestehen aus einem harten, gelbli-chen, wohlriechendem Holze, welches zu eingelegter Arbeit dient. Die Blatter sind gefiedert,und ihre herzförmigen, kletternden Blättchen lappenförmlg eing schnitten, auf beiden Fla-chen glatt, und aus der oder« glänzenddunkclgrün. Die Bliithen sind vomIuly bis im Septem»der vorhanden, und sitzen an den Spitzen der kleinen Zweige; der Hauptblumen stielist dreytheilig, die b.yden Seiten äste ebenfalls, aber der Mittlere einfach; die Krön 2besteht aus 4 kleinen, weißlichen, lederarligen, auf deyden Flächen filzigen Blumenblät-tern; die Sa amen sind mit langen haarigen Schwänze« versehen, und bleiben den ganzenWinter über hangen. Man kann diese, und alle andern Gattungen der Wa ld r ebe« durch Saa»men, durch Ableger, und durch Wurzelsprosse» vermehren. Sie gibt gute Lauben; Blät-ter und Zweige können in der Färbereu Hebraucht werden.
Siehe Wilden ojw herl. Baumzucht. S. 67. Bechsteins Naturgesch. des I .- und Ausl. II.S. 8« 6.
Man sehe die 4>y. Tafel.
c l. L 1- n K <4.
C l e t h r a.
Kennzeichen der Gattung.- Ei» fünfteiliger Kelch und eine süfölätlrige Blumen-kröne; zehn Staubfäden mit länglichen, gestreiften, unten zwepspaltigen Staubbeuteln.,
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