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Caraibischer F i e b e r r i n d e n b a u m.
Fsanz. ^uinc^uin«. Engl, (^incliou!,. — (D. jk,m»ic«n5>8. ^Vri^nt. ^ct. «nssl. Vol. 67t. 10. Er wird 20 bis 40 Fuß hoch, aber nicht verhaltnißmäßig dick. Durch seine einblüthigenBlumenstengel und dadurch, daß weder die Blätter, noch der Rand der Blumenkro«n e rauch, sondern glatt sind, unterscheidet sich diese Galtung. Dieser Baum wächst vorzüglichauf den caraibischen Inseln. Auf Famaica trifft man ihn auf der Rordseite in steinigten Bo-den nahe am Meeresufer an. Die Rinde, die er liefert, ist nach Verschiedenheit der Theile,wovon sie genommen wird, einigermassen auch verschieden. Die vom Hauptstamme ist nurwenig gebogen, besteht aus 2 Lagen, hat viele tiefe Ritzen, eine gelbliche Farbe und an-fangs einen süssen, hinlcnnach aber einen widrigen bitlern Geschmack. Die Rinde von denZweigen ist mehr gebogen, oder gar zusammengerollt, und hat eine runzliche graue Oberhaut.
Man sehe die 4,F. Tafel.
Die caraibische Fieberrinde hat ziemlich dieselben Eigenschaften, wie die Gemeine, nurenthalt sie nicht so viel flüchtige Theile, aber desto mehr von solchen, die sich im Wasser aus»lösen. Ihre stärkende und fckulnißwidrige Kraft ist sehr beträchtlich.
Olsens.
C i s t e n r o s e.
Kennzeichen der Gattung: Ein fünfblättriger Kelch mit drey großen und zwep kleinenB I attchen; die fünf Blu menkronenblätter sind meistens rund und stehen offen; die vielenhaarfbrmigen Staubfäden tragen runde Staubbeutel < und der Fruchtknoten einen gera^den Griffel. Die Kapsel enthalt viele kleine Saamen, ist größlenthells mit dem Kelchbedeckt. Nach Linn 6e gehört sie in die »Z. Klasse ?ol^»näri«, und i. Ordnung ^a-uoß^ni«. Die vielen Arten dieser Gattung werden im System so geordnet i) Sträucher