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5 (1817) Bryonia - Cucubalus
Entstehung
Seite
60
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Die Enbivien werden durch Saomen gezogen. Diesen säet man um Iohanni onf ein lockeres,wohl gegrabenes und gut gedüngtes Gartenbeet, und gießt ifn beplrockener W i tterung. Wenndie jungen Pflanzen zu dicht stehen, reißt man einige aus, damit die übrigen desto mehr Raumgewinnen. Diese verpflanzt man, sobald sie 6 Blätter bekommen, mit Verstutzung derselbenund der Wurzel, gleichfalls auf ein gutes Gartenland, i Fuß weit auseinander. Siewachsen schnell heran, und liefern Sommer und Winter einen wohlschmeckenden und gesundenSallat und Gemüse. Zm Sommer bindet man die ganzen Pflanzen, um die Blattetgelb und weich werden zu lassen, bey trockener Witterung oben mit Bast zusammen, oder manbedeckt sie mit Blumentöpfen. Einige Gärtner pflegen auch nach dem Zusammenbinde»Erde daran zu häufen. Im Winter hebt man die ganzen Pflanzen aus, und bringt sie in ei»lien luftigen Keller, oder in ein Gewächshaus, wo die Wurzel in Sand eingeschlagen,wird. Will man sie im Freyen stehen lassen, müßen sie mit Strohmatten bedeckt werden.

Aeltere Aerzte verordneten den ausgepreßten und eingekochten Saft, als ein blulreinilgendes und kühlendes Mittel. Jetzt macht man keinen Gebrauch mehr davon.

Spielarten der Cndivie sind, die Winterendivie mit glatten breiten Blättern,die Winterendivie mit krausen Blättern und die türtische oder englische Endioie. HieBlatter der letztern sind kraus und schon an sich gelb.

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Wasserschierling.

Kennzeichen der Gattung: Die besondere Hülle hat furze und feine Blattcheiü dieBlumen ? ron b tte r sind eyrund oder herzförmig und eingebogen; lünf Staubfädenund zwcy bleibende Griffel, die zwen Saomen find fast ensörmig, und auf der erhabenenSeile gestreift.

Nach Linn6e's System gehört sie in die Z.Klasse ?«uii,uä?i», und in die2.Ordnungviß^ui». Es gibt deren fünferlep Galtungen, die hieher gehöria.? heißt: