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Flockenblume.
Kennzeichen der Gattung: Der gemeinschaftliche Kelch ist mehrfach; die Blätter oderSchuppen sind von verschiedener Gestalt, trocken, rauschend, oder dornig und gefranzl, sie liege»über einander, oder stehen ab. Die Strahlkrönchen sind trichterförmig, ungleich, länger alsdie Scheibenblümchen. Der Boden ist nnt haarformigcr Spreu besetzt. Der Saame istmeistens länglich, eiförmig, unten mehr oder weniger zugespitzt.
Nach Lineas System gehört sie in die »9. Klasse s^nß^ne-zi«,, und in die Z. Ordnung ko-I^g^ni» liuztrnnen. Es gibt deren gegen 76 Gattungen, die bnhcr gehörigen heißen:
Große Flockenblume.
Groß Tausendgüldenkraut. Engl. Krönt Onwur^. Die Blätter sind gefiedert, undI>ben gezähnte, herunterlaufende Blattchen. Die eiförmigen Kelch schuppen sind «»bewehrt.Sie wächst aus den Alpen, Gargano, Baldo, und in der Tartarei, kommt aber auch in unser»Gärten in einem etwas trocknen Boden sehr gut im Freien fort.
Siehe die Z94- Tafel.
K 0 r n f l 0 ck e n b l u m c.
Gemeine Kornblume. Engl. Llue Koni« or corn deutaur^. Diese Zierde der Fei,der, deren Blüthe das schönste Azurblau zeigt, ist in Deutschland überall bekannt, wo es Telrei-