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aelbe Farbe, ist fein faserich, und nimmt eine sehr schöne Politur an. Ne^en seinerBitterkeit wildes nie von Würmern angegriffen; die,erweg,n steht es auch im großenWeiche. Man verfertigt davon nianchcrlcp kostbare Blasinstrumente. Drechsler und Tisch,ler verarbeiten es zu ocrschiedencu Meubeln. In der Arzen ey ist eS itzt nicht mehr im Ge-brauche und ehmals wurde dieses Gewächs, weil es ^lch sehr gut beschneiden ließ, besonders inGärten als Zierde gepflanzt.
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Pestwurz.
Die Kennzeichen der Gattung sind eine allgemeine einfache Blum «nd ecke, beyeinigel,Arten gibt es an der Basis auch noch eine besondere Reihe Blätter, die wieder einen klei-nen Kelch zu bilden scheinen. Die Blümchen sind röhrig, oben vier oder sünfspaltig, d,eNarben zurückgebogcn. Der Boden ist nackend, der Sa amen länglich, fast gestreift, unddie haarige Saamenkrone bleibt bep den meisten Arten auf den Saamen sitze!,.
Sie gehört nach L inn^e in die 19 Klasse 8^nß«n«zi» und in die 1 Ordnung kolv.L«ini« ae^Ali«. Von duser Pflanze gibt es Ze> Gattungen, hieher gehöret-
Alpen-Pestwurz.
Englisch ^!l>w« c»c«1in. 5«c«i. ^«r. v. 3. t. 23^. Mit einem krautartigcn S lange! undherzförmigen, zngespitzten. gezähntenN lättern.Sie wächst in Alpengege nden der Schweizund Oesterreich, und kommt fast in jedem Gartenbeete gut fort.
Man sehe die Z68 Tafel'