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Im Funius erscheint die Bloche, und dauelt bis im August. Sie sieht gelblich aus, undbringt reichlichen Saamen, durch welchen sich diese Pflanze, wenn sie jährig ist, vermehrt. IhrGeschmack ist herbe, doch nicht stark. Man hat sie in Umschläge, und Pflastern gegen Brücheempfohlen, von ihrer Würkung weiß man indeß nichts zuoerlaßiges.
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B u r s c r a.
Diese Gattung hat ihre Benennung von Hr. Professor Iacquin zum Gedächtnis einesverdienten Botanikers des vorigen Jahrhunderts, Joachim B urser, erhalten. Kennzei-chen dieser Gattung: Dl« Blumr umgibt den Fruchtknoten; so wohl der Blumen«kelch, als die Blumen kröne, besieht aus Z Blättlein; die Frucht ist eine fleischt cht-'Saamenkapsel, welche aus Z Schalen stücken besteht und einen einzigen Saamen ein«schließt. Sie gehört in die 2. Klasse, und von dieser ist nur eine einzige Galtung bekannt, die
Gummigebende Bursera he.ßt.
Nieser Baum, zuerst von Sloane und Browne, und nach ihnen von Hr. ProfessorIacquin auf den Inseln Cuba, Domingo,- Jamal ca, in Cura 9 a 0 entdeckt, wird subeschrieben. Es ist einVaum mit vielen Aesten und einer großen blätterichten Krone, wel«cher öfters recht Hochwild; Spanisch, älmaeißo. Engl. Lircii-trse. Franz. <3ommi«r heißt.Sein Stamm wächst ganz gerade in die Höhe, und hat ein weißliches Holz, und eine dünnglatte löthliche Rinde, welche stückweise abgeht. Der ganze Baum ist voll mit einem wäffe richtenschleimigen und balsamischen Safte, welcher fast wie Terpentin riecht, und sich an der Luftin Gummi verdicket. Seine Blatter fallen jährlich ab, sind gefiedert, und bestehen gewöhn-lich aus einem, 2 oder Z paar Blattchen und noch einem einzelnen vorne am Ende, welche ihrebesondere Stiele haben, ,z Zoll lang,eyrund, spitzig, am Rande ganz glatt, und von einer glän-zendgrünen Farbe sind. Die Blumen sind klein, weißlich, ohne Geruch, und stehen in trau-