Druckschrift 
4 (1817) Anacardium - Bromus
Entstehung
Seite
129
URN (Seite)
  
Einzelbild herunterladen
 

»^»^ÄR^

KF.02H5S I, 2 ^l. »29

glatte, rundlichl mit « bis Z röthlichen Knoten versehne. Ha Ime, und eine eyförmige Blü,thenrispe^ deren herzförmige mit-purpurfarbigen Kelchen versehene Aehrchen auf haarfeinen,braunen, oder schwarzen, glanMden Stiilchen stehen, und vom Iunp bis August blühen. Isthäufig auf Wiesen und Tristen in Deutschland. - .

Man sch'e die Z^.'b. Tafel.

Wird von dein Vieh seßr gerne gefressen, ist aber nicht lMter di« tintlsglichen' Futtirpgraser zu zckhlen, weil die Blätter und Halme derselben sehr zart find.

,chu,H

!<N ns« ,s2M

^ l^ o M L r^ I ^.

,,

A na u a s.

Kennzeichen der Gattung: Der Kelch hat Z EillschnM, und sitzt auf den Frucht; erist

bleibend, und zur Ze'.l der Fruchlreife weich und saftig. Die Vlu me n krön e besteht, aus Zslhrnalm Blättern, welche,über die Kel ch ei n schni tte hervorrage», und oben mehr oderweniger gebogen sin^; ein jedes. Kroi,Klatl. bat unten eine.Honigschuppe. VechS Staubfadm sindmil ^augUch«l.> zu^spiKte^ Sta.ubbeu.te.ln gekrönt, nnd stehel^im zruchtbowi, zwischen und.neben den K ro n bl ältcrn , sind aber nicht so lang als diese, der Griffel Mt,Mftechi,»Hlanger als dle Staubfaden, und hat eine dr^ylhcilige Narbe. Die Beere ist drepfächrig, ei»jedes Fach enlhält 2 bisz4 oder 6 kleine länglich runde Saamen, die an einem rundm Frucht-

fäulchen lesesiigt sind.

Gehör:, zur.6. Klasse lltix»^6ri», und,^ur. 1. Ordnung lVluuyMni», Pe^.s0s0,n führt,2 Arten davon an: die merkwürdigste.ist folgende. ,.^

L ROM A I. I ^ ^ N ^ N ^ 8.

Gemeine Ana n a s.

Znckerhut: Zuckcrb.rod.; Königsapsel. MMsZv, y^n?in« ^^,>^«. Franz. .^.^

R