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4 (1817) Anacardium - Bromus
Entstehung
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128
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L r^ I ^ >v 54 I ^ 0 8.

Kleines Zittergras.

Englisch. 8m«1 <)u»Ii,inß «2r»3». Franz. Lii«« veräätr«. -^ Lr«» 5piculi5 tii»n^u!i«,«»l^o« üusculiz !ai,ßi«r«. Uoilm. ßerm. ZZ. Der Halm ist kaum ,/, Schuh jzoch,vollkommen unbehaart, meisten« bis zum Ursprünge der Rispe i« Scheiden; die Blätteraufrecht taüz?tförmig , spitzig, bald aus beiden S^itm, b»ld nur am Rand« scharfZ die Schei-den rund unbehaart; das Blatthäutchen länglicht, etwas spitzig, in der Jugend ganz, spä-ter etwas sterissen; die Uehrchen häng'nd, zitternd, glänzend; die Kelchschuppen bauchig,sehr stumpf, etwas zusammengedrückt, 4—5 nervig, geün, am Rande häutig und weiß, unbe-haart, die ähnliche äussere Spelze der Blume ukrone ««ichhaarig, die innere kleine zwey«spaltig. Blüht im Iun» oft auch im Iuly und August. Sie wächst.in Deutschland, Italie»,und in dem südlichen Ungarn auf Wiesen.

Man sehe die ZHH Tafel.

Wenn diese Grasart in botanisch« Gärt?« aufgenommen wird, so sollen die San«n, e n in einen etwas trockenen Boden, und an der St lle, wo die Pflanze stehen bleib n »oll,ausgesäet werden; sie säen sich nachher selbst aus / und bedürfen weniger Wege. Rinder, Schaafeund Pferde fressen dieses Gras gern.

L K I ^ 4 54 L 0 I ä.

Gemeines Zittergras.

Flittergras: Wiesenzittergras: Hasengras: Hafenbred; nnser lieben Frauen

Flachs; Flittern: Flcmcl; Zydern. Englisch, Mää!« yu«iwß 6r35. Franz. ?ti2«vulß»ir«. — «3ll,mei» tremululn minus Ii»t» 8^^r5» pl,uic:ul». n»n. Die auedau,-«rnde Wurzel dieses niedlichen Grases treibt einen zarten, aufrechten , bis 2 Fuß hohen