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schmack. Man pfl^g^ sie übrigens nur im Winter und Frühjahre noch ganz jung zu speisen. DerSlawen von der ursprünglich wilden Art kommt dem von Senf (5>n»pi5) sehr nahe, und wurdea'ich ehcm llö an seiner Stell.' gebraucht. So schrieb man ebenfalls demselben eine barolreibende.Mag nstarkende, und Blahungtreibende Kraft zu, > ebrauchle ihn ausserlich als ein rochmachendesMillcl (rukrl«cien5) und hielt ihn zu diesen Zwecken in d.n Apotheken einstens rorrälhig.
L^^äSIC^ OI^LK^cL^ (k'imdriata.)
W i n t e r k o h l.
Uuch brauner Kohl. Engl. ?ereunii»I cnl«^voit. Bleibt niedrig, und treibt uele tsau-se Blatter.
Man sebe die 553. Tafel.
^st eine Spielart der Lr?,»«!«» nllrncen lacinintn I^inn. Diese Kohlart ist sehr dauer-h,ft, und wird eben so, wie der grüne Kohl gezogen. Er peht erst im dritten Iahlein Saamen,lrcitt dann viele Nebenzweige, und dauert in einem magern Boden Z bis 4 Inhre; in einem ftlteuaber nicht so lange. E> ist, ausser be^ recht starken Frost, lange nicht, so gut zu essen, alsdie weissen Winlerkohlpfill-zen.
Kohlrüben.
Kohlrüben über der Erde; Kopfkohlrabm: Kohlraben. Lr»5«ie» «äiee °»ule«.
evntu urdil.uli,si c»rnu3» , luüi« 5ez»ilibuz. Engl. l'urnSs, — inut»»cl l »br»«ß«.Franz (ülluu r»v« auch l^liuu 6«, «i«m. Ital. I'urxuto«. Schwed. Xnl i»t»i. Seine Blat-ter haben eine las purpirbraune schlafende Farbe, und stehen an d?n Zweigen wechselweise. JeneBlüthen stängel, welche ^r aus den Seitenstö ugeln treibt, breiten sich horizontal aus; dio